Midnight Garage
Deine Autos in einer 3D-Werkstatthalle, jedes auf seinem Stellplatz. Und für jedes Auto eine Akte: was gemacht wurde, was noch offen ist und was es gekostet hat – für eigene Autos, Projekte, Freunde und Kunden.
Kostenlos · Android 7.1 oder neuer · Läuft auf Android-Geräten mit 64-Bit-Prozessor
Zeichnung: ein Auto von oben auf dem runden Podest, mit den 15 Bereichen der Akte. Die rote Marke steht für offene Arbeit – wie in der App. Zierde, keine echten Daten.
Die 3D-Garage
Deine Autos in einer Halle
Die Halle zeigt bis zu 30 Autos auf einmal – sind es mehr, sagt sie, wie viele weitere in der App stehen. Jedes Auto hat seinen eigenen Stellplatz, darüber ein Schild mit Kennzeichen und Rolle. Mit einem Wisch geht es von Auto zu Auto, die Pfeile tun dasselbe.




Nach Rolle filtern
Oben schaltest du um: nur eigene Autos, Projekte, Freunde oder Kunden.
Was ansteht, steht unten
Eine Karte sagt beim Auto vorn, was ansteht: Kilometerstand, HU-Termin, offene Arbeiten und was überfällig ist.
Ein Tipp in die Akte
Von der Karte aus öffnest du die Akte, das 3D-Podest oder einen neuen Eintrag. Ist die Garage leer, legst du das erste Auto gleich in der Halle an.
Auf Android öffnet die App gleich in der 3D-Garage, sobald ein Auto da ist. Wer lieber mit der Übersicht startet, schaltet das in den Einstellungen ab.
Das 3D-Podest
Das Auto von allen Seiten
Jedes Auto lässt sich auf einem runden Podest öffnen, in seiner Wagenfarbe. Ein Finger dreht, zwei Finger zoomen, ein Doppeltipp holt die Ausgangsansicht zurück.


Bereich antippen
Tipp aufs Auto: Der Bereich darunter leuchtet auf dem Lack, und eine Karte zeigt, was dort gemacht wurde, was offen ist und was es gekostet hat. Offene Arbeit trägt eine rote Marke.
Was man von außen nicht sieht
Innenraum, Antrieb, Unterboden, Abgasanlage und Elektrik stehen am unteren Rand und erscheinen als Röntgenbild.
Eintrag antippen, Bereich leuchtet
Im Eintrag zeigt „Am Auto zeigen“, welche Stellen er betrifft. Und aus dem Podest führt „In der Akte zeigen“ direkt zum Bereich in der Akte.
Die 15 Bereiche
Dieselben Bereiche in der Akte, in der Draufsicht und am 3D-Auto. Die letzten fünf sieht man von außen nicht.
- Front
- Motorraum
- Rad & Bremse vorn links
- Rad & Bremse vorn rechts
- Karosserie links
- Dach & Scheiben
- Karosserie rechts
- Rad & Bremse hinten links
- Rad & Bremse hinten rechts
- Heck & Kofferraum
- Innenraum
- Getriebe & Antrieb
- Unterboden
- Abgasanlage
- Elektrik
Passende Formen, ohne Markenzeichen
Bei deinem Auto wählst du eine Marke aus der Auswahl und dazu Form und Größe. Die App zeigt dir dann ein passendes Auto ohne Markenzeichen. Zu jeder Marke gibt es mehrere Formen in verschiedenen Größen, zum Beispiel Kompakt, Limousine, Kombi, Coupé, SUV oder Pickup. Passt keine Marke, nimmst du eine der allgemeinen Formen: Limousine, Kombi, Coupé, Cabrio, Kleinwagen, SUV, Transporter, Pickup oder Motorrad. Jedes Auto erscheint in seiner Wagenfarbe. Auf schwächeren Tablets passt sich die Darstellung selbst an, damit sie flüssig bleibt.
Die Akte je Auto
Eine Akte für jedes Auto
Dasselbe Format für eigene Autos, Projekte, Freunde und Kunden – so siehst du jederzeit, was ein Auto gekostet hat.



Verlauf mit Kosten
Reparaturen, Wartung, Tanken, Verbrauchsmaterial und Teile – jeweils mit Betrag, Kilometerstand und Belegfotos.
Offene Arbeiten
Arbeiten mit Voranschlag planen. Erst wenn sie abgehakt sind, wandern sie in den Verlauf und zählen als ausgegeben.
Fristen im Blick
HU, Versicherung und Ölwechsel mit Datum. Startbild und Halle zeigen, was bald fällig oder schon überfällig ist.
Der Stand des Autos
Kilometerstand, Ölstand und FIN stehen in der Akte – immer beim richtigen Auto.
Unterlagen fotografieren
Fahrzeugschein, Handbücher oder Serviceheft Seite für Seite mit der Handykamera.
Was am häufigsten kaputtgeht
In den Bereichen siehst du, was wo gemacht wurde – und welche Teile am häufigsten ausfallen, auch über alle Autos desselben Modells in deiner Garage.
Besitzer und Kunden
Wem gehört welcher Wagen
Vier Rollen, ein Format: Jedes Auto ist dein eigenes, ein Projekt, das Auto eines Freundes oder das eines Kunden.
Eigenes Auto
Das Auto, mit dem du selbst fährst – mit allem, was es dich kostet.
Projekt
Der Aufbau in der Halle. Ein Schalter sagt, ob gerade daran gearbeitet wird.
Freund
Du schraubst mit – und weißt später noch, was gemacht wurde und was es gekostet hat.
Kunde
Kundenautos mit Besitzer, offenen Arbeiten und Kosten – sauber getrennt von deinen eigenen.
Besitzerprofile
Ein Besitzer kann mehrere Autos haben. Im Reiter Kunden stehen seine Autos, offenen Arbeiten und Kosten beisammen – so gehört jeder Eintrag zum richtigen Wagen.

Für Werkstätten
Der Betrieb gleich nebenan
Unter „Werkstatt“ liegt, was ein Betrieb braucht: Laden, offene Tage und Anfragen, Verkauf, Nachrichten und die Karte. Gefunden und gebucht wird eine Werkstatt in Midnight Compass.
Dein Laden auf der Karte
Trag deinen Laden mit seiner Anschrift ein, und er steht auf der Karte – in der App und in Midnight Compass, wo ihn die Fahrer sehen. Er bekommt ein eigenes Zeichen, damit man eine Midnight Garage von jeder anderen Werkstatt unterscheiden kann.
Offene Tage und Anfragen
Offene Tage im Monatsraster setzen, Anfragen annehmen oder ablehnen – die am längsten wartenden zuerst. Ohne einen offenen Tag kann niemand einen Termin anfragen.
Verkäufer und Katalog
Ein Profil für deine Marke und darunter deine Teile, jeweils mit den passenden Fahrzeugen nach Fahrzeugmarke, Modell und Baujahr. Wer sucht, findet dich über das Teil, nicht über den Namen.
Ein Gespräch je Bestellung
Käufer und Verkäufer schreiben sich zu genau der Bestellung, um die es geht – mit Ungelesen-Markierung und Benachrichtigung, damit keine Frage untergeht. Keine offene Pinnwand, und niemand muss erst befreundet sein.
Die Karte liegt auf dem Gerät
Ein Land als Kartenpaket: einmal heruntergeladen, danach auch ohne Verbindung nutzbar. Mit Werkstätten, Tankstellen, Waschanlagen und Blitzern – dieselbe Karte wie in Midnight Compass.
Ein Konto für alles
Dieselbe Anmeldung wie in Midnight Compass und Midnight Quests. Wer schon ein Konto hat, braucht kein zweites – die Guthaben bleiben trotzdem getrennt.
Einen Laden eintragen kann jeder. Verkaufen kann er erst, wenn das Konto als Werkstattkonto freigeschaltet ist. Zugang anfordern
Laden
Im Laden zahlst du mit MiSu Coins
Nicht in Euro. MiSu Coins sind die Währung der Mitgliedschaft: Sie entstehen aus der Unterstützung, die man der Plattform gibt, und werden im Depot für Waren und Gutscheine ausgegeben.
Was das heißt
Kein Zahlungsdienstleister, keine hinterlegte Karte, keine echte Abbuchung – die App bewegt Coins, keine Euro. Ein Gutschein wird von einem Menschen eingelöst, nicht von einem Automaten. Und die Lieferanschrift eines Käufers sieht genau eine Person: der Verkäufer dieser einen Bestellung. Kein Admin, kein anderer Verkäufer, kein Supportkonto.
Das Forschungslabor
Vorhaben, die die Gemeinschaft finanziert. Wer mitmacht, legt Guthaben zurück; ist das Ziel erreicht, wird abgerechnet – und was entsteht, gehört allen, die dafür bezahlt haben.
Kasse
Kassieren, auch ohne Netz
Ein Kunde zahlt in der Werkstatt aus seinem Vault. Zwei Codes, zwei Scans – und kein Handy braucht dafür Netz.
Betrag eintippen
Die Kasse zeigt einen Code mit dem Betrag, dem Namen des Ladens und einer einmaligen Nummer. Eine Zahlung fängt immer an der Kasse an, nie beim Kunden.
Der Kunde scannt
Sein Handy sucht die Scheine passgenau zusammen und zeigt sie als zweiten Code. In dem Moment verlassen die Coins sein Handy.
Die Kasse scannt zurück
Jeder Schein wird auf dem Gerät geprüft – die Unterschrift des Servers und die ganze Kette der Weitergaben. Erst danach ist er angenommen.
Was sie nicht kann
In Vorbereitung: gebaut und getestet, aber noch nie zwischen zwei echten Handys gelaufen. Es gibt kein Wechselgeld – geht der Betrag nicht genau auf, kann der Kunde nicht zahlen und holt sich Kleingeld, sobald er wieder Netz hat. Bis eine Einnahme aufs Konto gebucht ist, liegt sie als Scheine auf dem Handy der Werkstatt: Geht das verloren, ist das Geld weg wie Bargeld. Und Beträge stehen in Coins, nicht in Euro – was eine Arbeit kostet, bestimmt die Werkstatt selbst.
MiSu Coins
Wofür MiSu Coins da sind
Eine Währung, vier Apps. Sie entsteht aus der Mitgliedschaft und kauft Dinge, die es für Geld allein nicht gibt.
Teile, die niemand mehr baut
Im Research Lab gibt die Gemeinschaft ein Teil in Auftrag. Deine Coins reservieren deinen Anteil – ausgegeben werden sie erst, wenn wirklich geliefert wird.
Ware aus dem Depot
Werkstattbedarf und Tankgutscheine, angeboten von echten Betrieben. Die Lieferanschrift sieht genau eine Person: der Verkäufer dieser einen Bestellung.
Eine eigene Crew
Eine Crew zu gründen kostet Coins, und Crew-Aufträge werden ebenfalls in Coins bezahlt. Wer einer vorgegebenen Crew beitritt, zahlt stattdessen in Midnight Credits.
Zahltag ist der Mond
Nichts wird laufend nach der Uhr gutgeschrieben. Jede Gutschrift fällt auf eine der vier Hauptphasen des Mondes – für alle am selben Tag; Gerät und Server rechnen dabei gleich.
Am Tisch mit Coins zahlen
Geplant für Häuser, die es einschalten: Das Haus zeigt einen QR-Code, der Gast scannt ihn mit Compass, und die Coins wechseln von seinem Guthaben auf das des Hauses – 130 Coins je Euro, derselbe Kurs wie im Depot. Der Wirt kann sie dann im Depot und im Labor ausgeben. Coins bleiben im System: Ausgezahlt wird nichts, weder an den Wirt noch an sonst jemanden.
In der Werkstatt zahlen
In Vorbereitung: Die Kasse der Werkstatt zeigt einen Code, du scannst ihn mit Midnight Compass oder Midnight Garage, und die Coins wechseln von deinem Handy aufs Handy der Werkstatt. Beide Seiten brauchen dafür kein Netz.
Ein geschlossener Kreislauf
Coins verlassen das System nie. Sie werden nicht ausgezahlt, nicht zurückgetauscht und nicht in Geld verwandelt – weder für Gäste noch für Häuser. Was hineingeht, bleibt drinnen und wird ausgegeben.
Ein Konto, vier Häuser
Dieselbe Anmeldung, dieselben Coins. Was du in einem verdienst, gilt in den anderen.
Offline und privat
Deine Akte bleibt bei dir
Die Akte liegt auf dem Gerät, nicht auf einem Server – mit allem, was darin steht: Einträge, Kosten, FIN und Belegfotos.
Ohne Netz
Garage, Podest und Akte brauchen keine Verbindung. Die Karte liegt als Paket auf dem Gerät.
Abgleich zwischen Geräten: geplant
Ein Abgleich der Akte zwischen Handy und Tablet ist geplant, aber noch nicht da. Bis dahin bleibt, was auf einem Gerät steht, auf diesem Gerät.
Diese Seite
Keine Werbung, keine Zähler, keine fremden Schriften: Diese Seite lädt nichts von anderen Servern.
Download
Midnight Garage laden
Kostenlos, für Android 7.1 oder neuer. Läuft auf Android-Geräten mit 64-Bit-Prozessor; auf schwächeren Tablets passt sich die 3D-Darstellung selbst an.
Entwicklung
Ausgabe für Ausgabe
Die Chronik erzählt, wie die App entstanden ist – mit den Gründen dahinter. Sie ist freigegebenen Konten vorbehalten; eine kurze Fassung steht in der App selbst.
Was geplant ist
- Teilekataloge passend zum Auto, an dem du gerade arbeitest
- Handbücher und Anleitungen Schritt für Schritt
- Selbst geschriebene Rechnungen an deine Kunden
- Abgleich der Akte zwischen Handy und Tablet
Geplant heißt: vorgesehen, nicht versprochen. Was davon kommt und wann, steht in der Chronik, sobald es da ist.
Die Familie
Die Familie
Apps auf einer gemeinsamen Grundlage: ein Konto, ein Offline-Kartensystem, ein Server.
Der Offline-Begleiter am Steuer: Karte, Nebel, Quests, Crews.
Ansehen Midnight QuestsDasselbe zu Fuß und mit dem Rad: Wege statt Autobahnen.
Ansehen Research LabTeile, die die Gemeinschaft gemeinsam in Auftrag gibt.
Ansehen MISU AIEine KI, die auf dem eigenen Gerät läuft.
Ansehen MSG ERPFür Betriebe, die Räume, Technik und Menschen vermieten.
Ansehen Midnight Sun GlobalAlle Apps und Dienste von Midnight Sun.
AnsehenMitgliedschaft
Woher die Coins kommen
Nicht aus dem Nichts und nicht aus dem Geldbeutel: aus der Mitgliedschaft. Sie gilt für alle vier Apps zugleich.
Cocinero
je Woche, auf Patreon
- Unterstützer-Abzeichen in allen vier Apps
- Coins gelten im Depot
- Coins gelten im Research Lab
Maestro
je Woche, auf Patreon
- Alles aus Cocinero
- Vorhaben im Research Lab mittragen
- Eigene Crew in Compass gründen
- Tägliches Einchecken bringt mehr
Patrón
je Woche, auf Patreon
- Alles aus Maestro
- Genug Coins, um ein Labor-Vorhaben allein zu tragen
- Mitsprache bei dem, was als Nächstes entsteht
So wird ein Zahltag berechnet
Der erste Euro der Woche deckt die Plattformkosten. Jeder weitere Euro wird zu 70 MiSu Coins.
Zahltag ist der Mond
Zahltag fällt immer auf eine der vier Mondphasen: Neumond, erstes Viertel, Vollmond, letztes Viertel. Zwischen zwei Zahltagen liegen 7,38 Tage, also gibt es vier Zahltage pro Mondmonat. Wer täglich eincheckt, bekommt etwas obendrauf.
Auf dieser Seite wird nichts bezahlt. Unterstützt wird auf Patreon; danach wird die Stufe in deinem Midnight-Konto vermerkt, und in den Apps werden daraus Coins. mi-su.me speichert kein Zahlungsmittel und nimmt kein Geld an. Coins sind ein geschlossener Kreislauf: Sie werden nie ausgezahlt, nie zurückgetauscht und verlassen die Plattform nicht – weder für Gäste noch für Wirte. Namen und Beträge der Stufen richten sich nach dem, was auf Patreon eingerichtet ist – weichen sie dort ab, gilt Patreon.