Ganze Länder offline
Die Karte liegt auf dem Gerät, nicht im Netz. Kein Empfang im Wald? Das ist kein Problem mehr, sondern genau der Fall, für den sie gebaut ist.
Deck die ganze Karte zu Fuß oder mit dem Rad auf. Ganze Länder ohne Netz, Wege statt Autobahnen, Orte mit Geschichte – und eine Nachbarschaft, in der man sich begegnet, bevor man sich schreibt.
Die App läuft offline ganz ohne Konto. Ein kostenloses Konto schaltet Markt, Clubs, Nachrichten und Funk frei. Den Zugang anzufragen dauert eine Minute.
01Funktionen
Alles Wesentliche läuft ohne Verbindung. Ein Konto brauchst du nur für das, was mit anderen Menschen zu tun hat.
Die Karte liegt auf dem Gerät, nicht im Netz. Kein Empfang im Wald? Das ist kein Problem mehr, sondern genau der Fall, für den sie gebaut ist.
Die Straßenhierarchie ist umgedreht: Fuß-, Rad- und Feldwege stehen vorn, Landwirtschaftswege tragen eine eigene Farbe. Die Bundesstraße ist nur noch Hintergrund.
Die Karte ist zugedeckt, bis jemand dort war. Nicht gefahren – gegangen oder geradelt. Das Ziel ist einfach: alles aufdecken.
Quests an Denkmälern, Ruinen, Brücken und Grenzsteinen – nicht „fahr hin“, sondern „steh davor“. Dazu ein Wissensquiz zu dem, was ein Land der Welt gegeben hat.
Bis zu 200 eigene Orte je Konto. Andere bestätigen oder melden sie – so bleibt die Karte aktueller, als ein Kartenpaket es je sein kann.
Freundschaft entsteht nur über den QR-Code – und der lässt sich nur zeigen, wenn man voreinander steht. Keine Anfragen von Fremden, weil es sie technisch nicht gibt.
Mit jedem Länderpaket kommen die Orte, die zu Fuß zählen: Rastplätze, Quellen, Schutzhütten, Aussichtspunkte, Gipfel, Toiletten und Zeltplätze – auch sie ohne Netz. Trinkbares und ungeprüftes Wasser bleiben bewusst zwei verschiedene Dinge.
Der Mondkalender ist zugleich dein Questlog: Routinen, Monatsaufgaben, Erfahrung und Level. Abhaken bringt keine Münzen – es ist dein Rhythmus, keine Währung.
02Die Karte
Die Karte beginnt unter einer dunklen Decke. Wo du wirklich warst, hebt sie sich – und mit ihr öffnen sich die Quests, die dort warten. Ketten schalten sich Stufe für Stufe frei.
Dieser Balken bleibt bei null, bis die ersten Konten wirklich gelaufen sind. Eine erfundene Zahl hier wäre der erste Satz, den man der Seite nicht mehr glaubt.
03Unterwegs
Das Profil ist keine Kosmetik. Es entscheidet, wie GPS gefiltert wird, wie weit du siehst, was eine Quest an Zeit kostet und wie viel ein Kilometer wert ist.
Kleinster Sichtradius, höchster Ertrag je Kilometer. Treppen und Pfade zählen voll.
Mittlerer Radius. Radwege und Wegequalität zählen, Steigung geht in die Zeitschätzung ein.
Größter Radius, geringster Ertrag je Kilometer. Landwirtschaftswege bleiben gesperrt.
04Gemeinsam
Privat schreibst du nur mit Menschen, die du getroffen hast. Darum gibt es keine Anfragen von Fremden – und alles, was darauf aufbaut, bleibt überschaubar.
Freundschaft beginnt mit einem QR-Code, den man nur zeigen kann, wenn man voreinander steht.
Nachrichten zwischen Menschen, die sich getroffen haben, sind Ende-zu-Ende verschlüsselt.
Clubs, ein eigener Raum je Club und Aufträge aus der Gegend.
Ein Raum, der aus deinem Standort entsteht – für die Menschen in deiner Nähe. Von dort führt kein Weg zu einer Privatnachricht: dafür muss man sich getroffen haben.
Clubs sind Gruppen, zu denen man gehört. Jeder Club hat einen eigenen Raum zum Schreiben; was dort gesagt wird, bleibt einen Tag.
Wer etwas braucht, stellt es in der App als Quest ein. Die Clubs der Gegend stimmen ab, und wer mitentscheiden darf, steht vorher fest. Erledigt ist ein Auftrag erst, wenn man sich getroffen hat.
Mit einem eigenen Meshtastic-Gerät schreibst du per Funk – an andere Quests-Nutzer, an alle im Funknetz oder direkt an ein Gerät. Ganz ohne Internet – nur ein Konto brauchst du dafür.
05Markt
Ein Markt, keine Händler. Was du anbietest, steht neben dem, was deine Nachbarn anbieten – Waren wie Dienstleistungen.
Anzeigen sind das eine: du bietest etwas an. Aufträge sind das andere – wer etwas braucht, stellt es in der App als Quest ein, die Clubs der Gegend stimmen darüber ab, und erledigt wird sie erst, wenn ihr euch getroffen habt. Das gibt es nur in der App, nicht hier.
06Entwicklung
Midnight Quests entsteht in kleinen, dokumentierten Schritten. Seit dem 11. August 2026 steht zu jeder Ausgabe ein Eintrag in der Chronik: was sich geändert hat und warum. Die Chronik ist freigegebenen Konten vorbehalten; das Whitepaper kann jeder lesen.
07MiSu Coins
Eine Währung, vier Apps. Sie entsteht aus der Mitgliedschaft und kauft Dinge, die es für Geld allein nicht gibt.
Im Research Lab gibt die Gemeinschaft ein Teil gemeinsam in Auftrag. Deine Coins reservieren deinen Anteil – ausgegeben werden sie erst, wenn wirklich geliefert wird.
Werkstattware und Tankgutscheine, eingestellt von echten Betrieben. Genau eine Person sieht die Lieferanschrift: der Verkäufer dieser einen Bestellung.
Eine Crew zu gründen kostet Coins, und Crew-Aufträge werden in Coins bezahlt. Wer einer vorgegebenen Crew beitritt, zahlt stattdessen in Midnight Credits.
Nichts wird gutgeschrieben, nur weil die Zeit vergeht. Jede Abrechnung fällt auf eine Hauptmondphase – für alle am selben Tag, auf dem Gerät und auf dem Server gleich gerechnet.
Geplant für Häuser, die diese Funktion einschalten: Das Haus zeigt einen QR-Code, der Gast scannt ihn mit Compass, und die Coins wechseln von seinem Guthaben auf das des Hauses – 130 Coins je Euro, derselbe Kurs wie im Depot. Danach kann der Wirt sie im Depot und im Labor ausgeben. Coins bleiben im System: ausgezahlt wird nichts, weder an ihn noch an sonst jemanden.
Coins verlassen das System nie. Sie werden nicht ausgezahlt, nicht zurückgetauscht und nicht in Geld verwandelt – weder für Gäste noch für Häuser. Was hineingeht, bleibt drinnen und wird ausgegeben.
Dieselbe Anmeldung, dieselben Coins. Was du in einem verdienst, gilt in den anderen.
08Mitgliedschaft
Wer die Plattform unterstützt, bekommt MiSu Coins – und die gelten in Quests, Compass und Bistro gleichermaßen.
je Woche, auf Patreon
je Woche, auf Patreon
je Woche, auf Patreon
Der erste Euro der Woche deckt die Kosten der Plattform selbst. Jeder Euro danach wird zu 70 MiSu Coins.
Zahltag ist eine Mondphase – Neumond, erstes Viertel, Vollmond, letztes Viertel. Das ergibt alle 7,38 Tage einen Zahltag, also vier im Mondmonat. Wer täglich eincheckt, bekommt etwas obendrauf.
Für echte Teile und echte Arbeit im Research Lab und für Angebote im Depot – dem Werkstattmarkt in Midnight Garage.
Mit Coins gründest du auch eine Crew und bezahlst Crew-Aufträge. Coins verfallen nicht, und sie sind etwas anderes als Midnight Credits, die du unterwegs verdienst.
Auf dieser Seite wird nichts bezahlt. Unterstützt wird auf Patreon; die Stufe wird danach deinem Midnight-Konto vermerkt und in den Apps zu Coins. mi-su.me speichert kein Zahlungsmittel und nimmt kein Geld an. Coins sind ein geschlossener Kreislauf: sie werden nie ausgezahlt, nie zurückgetauscht und verlassen die Plattform nicht – weder zum Gast noch zum Wirt. Namen und Beträge der Stufen richten sich nach dem, was auf Patreon eingerichtet ist – weichen sie dort ab, gilt Patreon.
09Konto
Ein Konto für Midnight Compass und Midnight Quests. Wer schon eins hat, meldet sich hier einfach an.
Deine Anzeige ist öffentlich sichtbar. Adresse und Telefonnummer gehören nicht hinein – Nachrichten laufen über die Anzeige.