Deck die ganze Karte zu Fuß oder mit dem Rad auf. Ganze Länder ohne Netz, Wege statt Autobahnen, Orte mit Geschichte — und eine Nachbarschaft, in der man sich begegnet, bevor man sich schreibt.
Die App läuft offline ganz ohne Konto. Ein kostenloses Konto schaltet Markt, Clubs und Nachrichten frei — Zugang anfragen dauert eine Minute.
Alles Wesentliche läuft ohne Verbindung. Ein Konto brauchst du nur für die Teile, an denen andere Menschen hängen.
Die Karte liegt auf dem Gerät, nicht im Netz. Kein Empfang im Wald ist kein Problem mehr, sondern der Normalfall, für den sie gebaut ist.
Die Straßenhierarchie ist umgedreht: Fuß-, Rad- und Feldwege stehen vorn, Landwirtschaftswege tragen eine eigene Farbe. Die Bundesstraße ist nur noch Hintergrund.
Die Karte ist zugedeckt, bis jemand dort war. Nicht gefahren — gegangen oder geradelt. Das Ziel ist einfach: alles aufdecken.
Quests an Denkmälern, Ruinen, Brücken und Grenzsteinen — nicht „fahr hin", sondern „steh davor". Dazu ein Wissensquiz zu dem, was ein Land der Welt gegeben hat.
Bis zu 200 eigene Orte je Konto. Andere bestätigen oder melden sie — so bleibt die Karte aktueller, als ein Kartenpaket es je sein kann.
Freundschaft entsteht nur über den QR-Code — und der lässt sich nur zeigen, wenn man voreinander steht. Keine Anfragen von Fremden, weil es sie technisch nicht gibt.
Dieser Balken bleibt bei null, bis die ersten Konten wirklich gelaufen sind. Eine erfundene Zahl hier wäre der erste Satz, den man der Seite nicht mehr glaubt.
Das Profil ist keine Kosmetik. Es entscheidet, wie GPS gefiltert wird, wie weit du siehst, was eine Quest an Zeit kostet und wie viel ein Kilometer wert ist.
Ein Markt, keine Händler. Was du anbietest, steht neben dem, was deine Nachbarn anbieten — Waren wie Dienstleistungen.
Anzeigen sind das eine: du bietest etwas an. Aufträge sind das andere — wer etwas braucht, stellt es in der App als Quest ein, der Club stimmt darüber ab, und erledigt wird sie erst, wenn ihr euch getroffen habt. Das gibt es nur in der App, nicht hier.
Ein Konto für Midnight Compass und Midnight Quests. Wer schon eins hat, meldet sich hier einfach an.
Zugang anfragen · Konto löschen · Whitepaper · Datenschutzerklärung
Eine Währung, vier Apps. Sie entsteht aus der Mitgliedschaft und kauft Dinge, die es für Geld allein nicht gibt.
Dieselbe Anmeldung, dieselben Coins. Was du in einem verdienst, gilt in den anderen.
Wer die Plattform unterstützt, bekommt MiSu Coins — und die gelten in Quests, Compass und Bistro gleichermassen.
je Woche, auf Patreon
je Woche, auf Patreon
je Woche, auf Patreon
Der erste Euro der Woche deckt die Kosten der Plattform selbst. Jeder Euro danach wird zu 70 MiSu Coins.
Zahltag ist eine Mondphase — Neumond, erstes Viertel, Vollmond, letztes Viertel. Das sind 7,38 Tage, also vier Zahltage im Mondmonat. Wer täglich eincheckt, bekommt etwas obendrauf.
Für echte Teile und echte Arbeit im Research Lab und für Angebote im Depot — dem Werkstattmarkt in Midnight Garage.
Sie gründen auch eine Crew und bezahlen Crew-Aufträge. Coins verfallen nicht, und sie sind etwas anderes als Midnight Credits, die du unterwegs verdienst.
Auf dieser Seite wird nichts bezahlt. Unterstützt wird auf Patreon; die Stufe wird danach deinem Midnight-Konto vermerkt und in den Apps zu Coins. mi-su.me speichert kein Zahlungsmittel und nimmt kein Geld an. Coins sind ein geschlossener Kreislauf: sie werden nie ausgezahlt, nie zurückgetauscht und verlassen die Plattform nicht — weder zum Gast noch zum Wirt. Namen und Beträge der Stufen folgen dem, was auf Patreon eingerichtet ist — weichen sie dort ab, gilt Patreon.
Deine Anzeige ist öffentlich sichtbar. Adresse und Telefonnummer gehören nicht hinein — Nachrichten laufen über die Anzeige.