Backend, Datenbank, Schnittstellen und der Server darunter — ab 600 €. Auf deinen Namen, in einem deutschen Rechenzentrum, mit Zugangsdaten, die dir gehören.
ab 600 € · Hosting in Deutschland · deine Zugänge
Sobald mehr als ein Gerät dieselben Daten sehen soll, braucht es etwas dazwischen. Konten, Bestellungen, Termine, Bestände, Auswertungen — all das lebt nicht in der App, sondern auf einem Server. Wir bauen diesen Teil so, dass er auch dann noch trägt, wenn die Zahl der Nutzer sich verzehnfacht.
In einem Rechenzentrum in Deutschland, auf einem Vertrag, der auf deinen Namen läuft. Das ist keine Kleinigkeit: bei einer DSGVO-Auskunft musst du sagen können, wo die Daten liegen und wer herankommt. Wir richten es so ein, dass diese Antwort kurz ausfällt — und wir schreiben dir auf, was wohin geht, in Sätzen, die man ohne Jurist versteht.
Verschlüsselte Verbindungen, tägliche Sicherungen, getrennte Zugänge und ein Auftragsverarbeitungsvertrag, wenn du einen brauchst. Das gehört zum Preis und ist kein Zusatzpaket.
Die Kosten für den Server selbst zahlst du direkt beim Anbieter — je nach Größe fünf bis vierzig Euro im Monat. Wir verdienen daran nichts und schlagen nichts auf.
Unter mi-su.me läuft ein Backend mit knapp sechzig Endpunkten, das drei eigene Produkte gleichzeitig bedient: Konten, Marktplatz, Bestellungen, Ranglisten, Veranstaltungen, Nachrichten. Es ist über Jahre gewachsen und läuft weiter. Genau diese Erfahrung steckt in dem, was für dich gebaut wird.
Ein kleines Backend mit Datenbank und API beginnt bei 600 €. Mit Konten, Anmeldung und Rechteverwaltung liegt es bei 1.200 € aufwärts. Das Einrichten und Absichern eines Servers kostet ab 225 €.
Ja, standardmäßig in einem deutschen Rechenzentrum, auf einem Vertrag, der auf dich läuft. Auf Wunsch auch woanders in der EU. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag gehört dazu, wenn du einen brauchst.
Dir. Der Vertrag läuft auf deinen Namen, die Zugangsdaten bekommst du. Wir brauchen keinen dauerhaften Zugang, und du kannst uns jederzeit aussperren, ohne dass etwas stehen bleibt.
Ja. Wir sehen es uns an und sagen dir vorher, was wir vorfinden — auch dann, wenn die ehrliche Antwort lautet, dass ein Neubau billiger wäre als die Pflege.
Es gibt tägliche Sicherungen und, wenn du den Betrieb dazu buchst, eine Überwachung, die uns meldet, bevor du es merkst. Ohne Betriebsvertrag bekommst du trotzdem Hilfe — dann nach Aufwand zu 37,50 € in der Stunde.
Das erste Gespräch kostet nichts, und du bekommst auf beide Fragen — was geht und was es kostet — eine gerade Antwort.