Die meisten Anbieter schreiben „auf Anfrage“. Wir finden, du solltest vor dem ersten Telefonat wissen, ob wir überhaupt in deinen Rahmen passen. Alle Zahlen sind Einstiegspreise, am Ende steht ein Festpreis – keine Stundenschätzung, die später wächst.
Fast nie das Aussehen. Teuer wird, was mit fremden Systemen sprechen muss, was Geld bewegt, und was auch ohne Netz noch funktionieren soll. Wenn dein Budget knapp ist, ist das der Hebel: eine Fassung ohne diese drei Dinge kostet oft die Hälfte und lässt sich später erweitern.
Kleine Aufträge bis 1.000 € werden nach der Übergabe in einer Summe berechnet. Darüber teilen wir den Betrag in drei Raten: 30 % bei Auftragserteilung, 40 % zum Zwischenstand, 30 % nach der Übergabe. Zahlbar innerhalb von 14 Tagen.
Alle Preise verstehen sich netto. Als Unternehmen mit Sitz außerhalb Deutschlands stellen wir deutschen Geschäftskunden Rechnungen ohne deutsche Umsatzsteuer aus; bei Privatpersonen und Kleinunternehmern klären wir das vor dem Angebot.
Festpreise. Nach dem Erstgespräch bekommst du einen Preis und eine Liste, was dafür gebaut wird. Ändert sich der Auftrag unterwegs, wird das getrennt besprochen und getrennt beziffert.
Weil niemand dazwischensitzt: kein Projektleiter, der übersetzt, keine Konzeptphase als eigene Rechnung, kein Büro in einer teuren Innenstadt. Es steckt nicht weniger Arbeit drin, es wird nur weniger verschwendet.
Von uns aus nicht. Adresse und Server zahlst du direkt bei deinem Anbieter, meist fünf bis vierzig Euro im Monat. Pflege durch uns ist freiwillig und beginnt bei 25 € im Monat.
Dann sag die Zahl trotzdem. Oft lässt sich ein Vorhaben so zuschneiden, dass die wichtigste Hälfte jetzt entsteht und der Rest später. Und manchmal ist die ehrliche Antwort, dass etwas Fertiges für dich billiger ist – die bekommst du dann auch.
Nur bei Beratung und kleinen Änderungen, dann zu 37,50 € in der Stunde. Projekte laufen über Festpreise.
Das erste Gespräch kostet nichts, und auf beide Fragen – was geht und was es kostet – bekommst du eine ehrliche Antwort.