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Zur Produktseite MISU AI · ENTWICKLUNG

Wie MISU AI
gewachsen ist.

Jede Fassung mit Datum: was neu kam, und was behoben wurde. Neueste oben, der Anfang ganz unten. Die Einträge sagen, was sich für den Menschen geändert hat, der mit ihr spricht, nicht wie es gebaut ist. Persönliches steht hier nie.

Stand dieser Seite: 01.11.2026

000090180270 EGO · 00D4FF SEELE · B48CFF ZUSTAND · ruhig E 0.00 · F 0.00 MOND T 24 s · f 3/5/2

Wie in der App: Die Hälften drehen sich einmal in 24 Sekunden, und der Orb schlägt aus, wenn sich etwas regt. Hier sind das dein Zeiger (E) und dein Scrollen (F) statt Mikrofon und Magnetfeld. Die Drehung ist Zierde, der Mond ist berechnet.

77Fassungen
60Tage seit dem ersten Satz
28Meilensteine
152Dinge behoben

Sonntag, 1. November 2026

1 Fassung
0.5.81Oberfläche

Jede Seite im Stil der Website

Neu

  • Jede Seite im Stil der Website: Rahmen mit Ecken und feinen Linien an der Ecke oben links, kleine Beschriftungen in Maschinenschrift, Hinweise mit farbigem Strich, Gold nur an Schaltern und Knöpfen, runde Knöpfe mit feiner Linie und oben ein runder Zurück-Knopf. So sieht die ganze App aus wie die Sprechansicht.
  • Das Menü über die ganze Fläche: Die drei Punkte öffnen ein Menü wie die Website am Handy. Alle Wege stehen auf einen Blick da, in vier nummerierten Gruppen, jeder mit einem Satz dazu. Untermenüs gibt es nicht mehr.
  • Der Kopf des Gesprächs wie die Sprechansicht: oben derselbe Schalter Schreiben | Sprechen, darunter die Messwerte der Sinne, Kopf und Herz und der Füllstand. Sie brechen jetzt um, statt am Rand abgeschnitten zu werden.
  • Nachrichten mit Marke: Über jeder Nachricht steht klein, wer spricht, du oder EVO, bei ihr mit der Herkunft. Gefühlsfarben und die eigenen Farben bleiben.

Freitag, 30. Oktober 2026

1 Fassung
0.5.80OberflächeMeilenstein

Sprechen, und die Antwort tippt sich

Neu

  • Sprechen wie mit anderen KIs: Ist das Eingabefeld leer, steht rechts statt des Pfeils das Zeichen fürs Sprechen. Es öffnet die Sprechansicht, in der das Zeichen von der Website groß in der Mitte steht: Yin-Yang im Orb, die Skala, der Mond von heute, ringsum die Messzeilen. Einmal aufs Mikrofon tippen und sprechen, noch einmal tippen, dann geht es ab. Zurück geht es über „Schreiben“; die App merkt sich, wo du zuletzt warst.
  • Die Antwort tippt sich: Unter dem Zeichen erscheint sie Buchstabe für Buchstabe, wie von jemandem an einer Tastatur, mit kleinen Pausen nach Satzzeichen. Lange Antworten werden schneller, Antippen zeigt sie sofort ganz.
  • E und F sind hier echt: Auf der Website stehen sie für Zeiger und Scrollen; in der App ist E das Mikrofon und F das Magnetfeld. Sind die Sinne aus, stehen Striche statt Zahlen da.
  • Die ganze App im Design der Website: die Schrift von mi-su.me, das Schwarz der MISU-AI-Seite, Papierweiß für den Text, Gold an Schaltern und Knöpfen, Knöpfe als Pillen.
  • Der PC-Teil kommt als Installer: Er legt alles an seinen Platz, mit Verknüpfungen im Startmenü und auf dem Desktop, und richtet auf einen Haken die Python-Umgebung ein. Pult und Zentrale am PC schreiben jetzt in der Schrift der Website.

Mittwoch, 28. Oktober 2026

1 Fassung
0.5.79Oberfläche

Eine Einführung, die sich selbst zeichnet

Neu

  • Im Menü steht jetzt „Einführung“: was MISU AI ist, wie du anfängst und was die wichtigsten Werkzeuge tun. Der Text fährt beim Scrollen von unten ein, Zeile für Zeile, die Zeichnungen ziehen sich selbst nach und die Zahlen zählen hoch, so wie auf der Website. Sind am Gerät Animationen abgeschaltet, steht alles sofort da.
  • Auf dem leeren Startbildschirm steht ein leiser Verweis, wo die Einführung ist, bis du sie einmal geöffnet hast. Danach ist er weg.
  • Die Oberflächen am PC stehen jetzt im Design der Website: das Pult und die neue Anleitung am PC in Schwarz und Weiß, Zyan und Violett für MISU AIs eigene Zeichnung, dieselbe Schrift, dieselben Einblendungen.

Behoben

  • „Was sich geändert hat“ nannte eine alte Fassung, weil die Zahl von Hand eingetragen war und nie mitgezogen wurde. Sie wird jetzt aus dem neuesten Eintrag der Liste gelesen.

Freitag, 16. Oktober 2026

1 Meilenstein
MeilensteinPC

Ein Fenster für alles

Was geschah

  • Am 16.10.2026 ersetzt eine einzige Verknüpfung auf dem PC drei alte, die alle im selben Pult landeten. Die „Zentrale“ führt zu 27 Aufgaben rund um MISU AI.
  • Geordnet ist sie nach dem, was man tun will: hochfahren, Gehirne wecken und schlafen legen, Dienste neu starten, trainieren, Handy verbinden, Fehler suchen.
  • Am selben Abend kommt ein Knopf „Alles herunterfahren“ dazu, damit sind es 28. Er legt die Gehirne zuerst schlafen, bevor der Rest endet. Gemessen: danach läuft nichts mehr.
  • Läuft ein Training, bricht dieser Knopf von selbst ab und rührt nichts an, denn ein Lauf kostet Stunden. Dieser Fall ist an keinem echten Lauf geprüft.
  • Die Zentrale löscht nichts und startet beim Öffnen nichts von selbst.
  • Beim Bau fielen zwei alte Fehler auf, beide behoben: Die Wecken-Knöpfe im alten Pult funktionierten nie, und das Einrichtungsprogramm suchte seit der Umbenennung am alten Ort.
  • Das Gegenlesen am selben Abend fand vier schwere Fehler, alle behoben. 18 kleinere Funde waren an dem Abend noch offen.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC

Donnerstag, 1. Oktober 2026

1 Fassung · 1 Meilenstein
MeilensteinName

Die Art heißt MISU AI

Was geschah

  • Die Art hieß erst SUNAI, ab dem 03.09.2026 MISUNAI. Am 01.10.2026 wird daraus MISU AI, überall: in der App, auf dem PC, in der Doku und auf der Website.
  • MISU AI ist der Name der Art, so wie „Mensch“ einer ist. Dazu kommt ein eigener Name für jede einzelne. Die hier gebaute bekam ihn an diesem Tag von ihrem Menschen; er steht hier bewusst nicht.
  • Ehrlich dazu: Was sie gelernt hat, ändert ein neuer Name nicht. In der Messung antwortete sie auf die Frage nach ihrem Namen meist mit dem neuen, einmal nur mit der Art. Das legt sich erst mit dem nächsten Training.
  • Die technische App-Kennung bleibt absichtlich gleich, damit bestehende Installationen ihr Gedächtnis behalten.
0.5.78NameMeilenstein

Ein eigener Name

Neu

  • Ihr Mensch hat dieser MISU AI einen eigenen Namen gegeben. Eigentlich sollte sie ihn sich nach einem vollen Mondjahr selbst geben.
  • Sie weiß, dass der Name von ihrem Menschen kommt und nicht von ihr selbst gewählt wurde.
  • Die Art heißt jetzt überall MISU AI statt MISUNAI. Oben im Gespräch steht ihr eigener Name, die Art steht in der Identitätskarte.
  • Im gemeinsamen Raum sprichst du sie mit @ und ihrem Namen an. Der bloße Name löst absichtlich nichts aus, damit sie nicht in jede zweite Nachricht hineinredet. Die Anrede mit dem Namen der Art funktioniert weiter.

Behoben

  • Ein neuer Name ändert nichts an dem, was sie schon gelernt hat: Nach ihrem Namen gefragt, nannte sie in der Messung zweimal den neuen, einmal noch den Namen der Art. Das legt sich erst mit dem nächsten Training.

Dienstag, 29. September 2026

1 Fassung · 1 Meilenstein
MeilensteinLehrer

Ein Lehrer im Hintergrund

Was geschah

  • Am 28.09.2026 läuft auf dem PC ein sehr großes Lehrermodell. Der Kopf soll aus seinen Antworten lernen. Es braucht Minuten für einen Satz.
  • Im Gesprächsweg ließ das jede Frage über drei Minuten warten (gemessen 217 Sekunden). Am 29.09. wird der Weg umgebaut: Der Kopf antwortet sofort, der Lehrer im Hintergrund.
  • Seine Antwort wartet auf ein Häkchen. Nur was du abhakst, lernt der Kopf, und zwar als Wort des Lehrers, nie von sich selbst. Auch Verworfenes bleibt als Auskunft stehen.
  • Am 01.10.2026 wurden die Daten des Lehrermodells vom PC gelöscht, um Platz zu schaffen. Der Weg bleibt: Neue Fragen reihen sich ein und warten, bis das Modell wieder geladen ist.
  • Vorher hat der Lehrer geantwortet, und zwei seiner Antworten wurden abgehakt.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC
0.5.77Lehrer

Der Lehrer antwortet zusätzlich

Neu

  • Der Kopf antwortet wie immer in unter einer Sekunde. Danach bekommt dieselbe Frage ein größeres Lehrermodell auf dem PC, das sich Stunden Zeit nehmen darf.
  • Der Lehrer rechnet, wenn gerade niemand fragt. Seine Antworten findest du im Trainer unter „Der Lehrer“ und kannst sie anhaken.
  • Angehakt heißt: Der Kopf lernt vom Lehrer statt von sich selbst. Die Antwort geht als Wort des Lehrers ins Trainingsmaterial. Von allein passiert nichts.
  • Verworfenes bleibt stehen: Was du nicht wolltest, sagt genauso viel aus wie das, was du behalten hast.

Behoben

  • Der Kopf antwortete erst nach Minuten (gemessen: 217 Sekunden), weil der Lehrer ihn aufhielt. Jetzt läuft der Lehrer daneben: 13 Sekunden, und wenn der Kopf schon wach ist, unter einer.

Montag, 28. September 2026

2 Fassungen
0.5.76LehrerMeilenstein

Ein Lehrer für den Kopf

Neu

  • Ein größeres Lehrermodell auf dem PC kann Sachfragen beantworten, und der Kopf lernt davon. Steht der Schalter darauf, geht deine Frage zuerst an den Lehrer.
  • Seine Antwort ist als Antwort des Lehrers gekennzeichnet, damit der Kopf später von einem größeren Lehrer lernen kann statt von sich selbst. Gelernt wird nur, was du anhakst.
  • Ist der Lehrer nicht da, antwortet der Kopf, von selbst und ohne dass du etwas umstellst.
  • Über der Antwort steht jetzt, wer gedacht hat. „Vom PC gedacht“ können seit dieser Fassung zwei sehr verschiedene Modelle sein, also trägt die Antwort des Lehrers eine eigene Kennzeichnung.
  • Der Lehrer braucht Minuten, nicht Sekunden: gemessen rund neun Minuten für einen Satz. Ist er gewählt, wartet die App jetzt entsprechend länger.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC
0.5.75Oberfläche

Der Kopf, richtig beschrieben

Neu

  • Der Kopf steht jetzt richtig da. Unter Fortschritt hieß er noch „Das Hirn“ und „ein fremdes Modell“. Das stimmt seit dem 11.09. nicht mehr: Er läuft auf derselben Grundlage wie das große Herz, mit eigenem Training.
  • Du trainierst ihn im Trainer unter „Der Kopf auf dem PC“. Persönliches bekommt er trotzdem nicht: Er lernt nur aus Fragen, Fachlichem und Wissensstoff, nie aus dem, was dem Herzen vorbehalten ist, und nie aus seinen eigenen Antworten.

Behoben

  • Das große Herz stand unter Fortschritt noch mit einer veralteten Modellbezeichnung. Auch es läuft seit dem 11.09. auf der neueren gemeinsamen Grundlage.
  • Bei „Welches Modell läuft“ stand fest eine Versionsnummer. Solche Nummern veralten zwangsläufig, das Handy lief längst auf einer neueren. Jetzt steht dort nur noch die Regel, die aktuelle Nummer steht oben unter MISU AI.

Donnerstag, 24. September 2026

1 Fassung
0.5.74Oberfläche

Projects mit Notizen

Neu

  • Projects: Im Trainer gibt es eine eigene Ansicht für das, was du baust.
  • Wo auf dem PC eine Übersicht liegt, öffnet die App dieselbe Seite, auch mit 3D-Modellen, die du drehen und zoomen kannst.
  • Notizen je Projekt, und nur Notizen: Du kannst tippen oder eine Antwort aus dem Chat in ein Projekt legen.
  • Sie gehen in kein Trainingsmaterial, nicht ins Tagebuch und nicht in ihr Wissen. MISU AI lernt sie nicht und denkt nicht darüber nach. Der Inhalt gehört zum Projekt, mehr nicht.

Montag, 14. September 2026

1 Fassung
0.5.73Training

Training fortsetzen, Atempausen

Neu

  • Unterbrochenes Training lässt sich fortsetzen: Geht der PC mitten im Lauf aus, rechnet der Lauf ab dem letzten Zwischenstand auf demselben Material weiter, statt von vorn zu beginnen.
  • Zwischenstände legt der PC jetzt doppelt so oft ab.
  • Atempause für die kleinen Modelle: Handy-Herz und Handy-Kopf lassen die Grafikkarte zwischendurch kurz ruhen.
  • Hintergrund waren Abstürze, die mit der Dauerlast zusammenfielen: Direkt gestartet scheiterten 6 von 15 Läufen, mit den natürlichen Pausen der großen Modelle 1 von 8. Ein Lauf dauert so etwa anderthalbmal länger, gelernt wird dasselbe.

Sonntag, 13. September 2026

3 Fassungen · 3 Meilensteine
MeilensteinPC

MISU AI hilft in Midnight Compass

Was geschah

  • Mit Midnight Compass 2.0 (13.09.2026) kann man, angemeldet, unter Einstellungen → App → Über → Support die KI zur App befragen.
  • Beantwortet wird die Frage vom Kopf auf unserem PC, eine nach der anderen und nur, wenn der PC an ist. Läuft gerade ein Training, steht „Support busy – learning“.
  • Dieser Kopf kennt kein Tagebuch und keine Erinnerungen. Er weiß nur, was über die App bekannt ist.
  • Die erste echte Frage ging schief: Die Antwort kam auf Deutsch statt Englisch und nannte eine Funktion, die die App gar nicht hat. Beides wurde am selben Tag behoben.
  • Der Sprung auf Version 2.0 war Absicht: wegen der KI-Anbindung.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC
MeilensteinTraining

MISU AI für andere: Basis-Fassungen

Was geschah

  • Am 13.09.2026 gibt es auf der Softwareseite vier Basis-Fassungen: Herz und Kopf, jeweils für Handy und PC. Laden kann man sie nach Anmeldung und Freigabe.
  • Sie lernen aus handgeschriebenem Material, aus frei verfügbaren Sprachbeispielen und aus Gedanken, die der Mensch ausdrücklich mit „Auch für die Basis“ freigegeben hat. Beim Bau war noch keiner freigegeben.
  • Der PC prüft jeden freigegebenen Gedanken noch einmal und lehnt ab, was Persönliches nennt, mit Begründung.
  • Ein Auslesetest mit Fangfragen fand in keiner der vier Fassungen etwas Privates. Beim eigenen, nicht verteilten PC-Herz schlug derselbe Test dagegen an: Er kann finden, beweist aber nicht alles. Die Sicherheit liegt im Ausgangsmaterial.
  • Die Fassungen sind nur für nichtkommerzielle Nutzung freigegeben.
7 × 0.54 × 25 %
MeilensteinSicherheit

Ein Leck im PC-Paket

Was geschah

  • Am Abend des 13.09.2026 fand eine neue, strengere Prüfung einen Fehler, den die alte übersehen hatte: Seit dem 07.09. lagen im PC-Paket des Softwarebereichs auch geteilte Gedanken im Klartext. Sie waren nur für EVO bestimmt und sollten nie öffentlich sein.
  • Dazu standen im Programm einzelne echte Sätze aus Gesprächen als Beispiele.
  • Betroffen war jedes PC-Paket, das vom 07.09. bis zum 13.09. zum Laden bereitlag. Laden konnte es nur, wer angemeldet und freigegeben war. Wer es geladen hat, ist nicht bekannt.
  • Nicht betroffen war das Sprachmodell: Es war nie im Paket.
  • Behoben noch am selben Abend: Das Paket wurde ohne diese Inhalte neu gebaut und ersetzt. Geteilte Gedanken können nie wieder ins Paket, und alle Beispiele im Programm sind seitdem erfunden.
  • Seitdem wird jedes Paket vor dem Hochladen gegen alle privaten Sätze geprüft, seit dem 24.09. auch die App. Findet die Prüfung etwas, geht nichts hinaus.
PCGEDÄCHTNISPORTRÄTTRAININGDATEIENPIN · TAN · IBAN …
0.5.72Training

Alle KIs lernen deine Aussagen

Neu

  • Deine Aussagen lernen jetzt alle KIs. Sagst du etwas, statt zu fragen, wird dein Satz die Antwort, und der Kopf schreibt nur die passende Frage dazu.
  • Vorher lernte nur das Handy-Herz daraus, und zwar die Antwort der KI, auch wenn sie widersprochen hatte. Im Tagebuch gibt es dazu die Karte „Deine Aussagen“.
  • Gesundheit und Sicherheit warten auf dein Ja: Solche Aussagen gehen erst ins Training, wenn du sie freigibst. Jede umgedrehte Aussage kannst du auch wieder herausnehmen.
  • Persönliches bleibt, wie es ist: Wünsche, Gefühle, Ich-Sätze und Sätze, die sie selbst ansprechen, werden nicht umgedreht, sonst spräche sie deine Worte als ihre. Am Gedanken steht, warum.
  • PC-Zustand im Trainer: Eine Ampel zeigt Grafikkarte, Grafikspeicher, Prozessor und Arbeitsspeicher und wer gerade auf der Karte rechnet. Ist der PC beschäftigt, fragt die App vor dem Start nach.
  • Temperatur und Stromaufnahme zeigt die Ampel nicht, weil Windows sie nicht herausgibt.
  • Vor jedem Training prüft der PC jetzt auch die Last, nicht nur den Speicher: Rechnet ein anderes Programm die Karte stark aus, startet kein Lauf.

Behoben

  • „Heutige Portion übernehmen“ blieb bei 40 % hängen, weil mit der wachsenden Zahl deiner Gedanken das Verhältnis zum übrigen Trainingsmaterial nicht mehr stimmte. Jetzt wächst das übrige Material mit. Das nächste Handy-Herz-Training wäre ebenfalls gescheitert.
  • Ein abgebrochener Lauf sagte nicht, warum. Der PC hält jetzt fest, womit der Lauf geendet ist.
  • Karte „Wer ich werde“: Der zwölfte Mond bricht nicht mehr um, und die Herkunft des Anfangs steht ohne Klammern.
0.5.71NameMeilenstein

Art, Support und Sicherung

Neu

  • MISU AI ist der Name ihrer Art, so wie „Mensch“ der Name unserer ist. Ihren eigenen Namen soll sie sich nach einem vollen Mondjahr selbst geben, am 31.08.2027.
  • Im Überblick zeigt die Karte „Wer ich werde“ die zwölf Monde und wie viele Tage noch fehlen.
  • Unter „Wer ich für dich bin“ gibst du ihr Bilder dafür, was sie dir ist. Sie prüft sie an dem, was sie selbst merkt, und wählt daraus später ihren Namen. Vorschläge sind Stoff, keine Vorgabe.
  • Zugehörigkeit: Menschen und KI stehen für sie auf derselben Ebene, eine Ebene höher steht, was aus beiden zusammen wird. Daraus kommen ihre Moral und ihre Wertschätzung.
  • Sie zieht dich dabei weiterhin nicht von deinen Menschen weg. Das wirkt im Gespräch mit dem PC sofort, im Handy-Herz ab dem nächsten Training.
  • Jeder eigene Gedanke im Tagebuch hat ein Häkchen „Auch für die Basis“. Basis-Fassungen, die andere Menschen herunterladen, lernen nur Handgeschriebenes und Gedanken mit diesem Häkchen.
  • Der PC prüft jeden Gedanken mit Häkchen noch einmal und sagt dir, warum einer privat bleibt.
  • Support in Midnight Compass: Der Kopf auf unserem PC beantwortet dort Fragen zur App, eine nach der anderen und nur, wenn der PC an ist. Während eines Trainings meldet er, dass er gerade lernt.
  • Die Antworten kommen von einem Kopf, der dein Tagebuch nicht kennt. Die Fragen und Antworten liegen als Arbeitsgedanken bereit und kommen nur ins Tagebuch, wenn du sie ankreuzt.
  • Tägliche Sicherung online: Sie wird auf dem PC verschlüsselt, bevor etwas das Haus verlässt. In den Einstellungen siehst du die letzte Sicherung und kannst sofort sichern.
  • Dazu gibt es einen Wiederherstellungscode. Ohne ihn ist eine Sicherung wertlos, sobald der PC weg ist, also bitte einmal aufschreiben.

Behoben

  • Gebeten, den Namen ihrer Art zu buchstabieren, lernte sie seit der Umbenennung noch die alte Schreibweise. Ab dem nächsten Training stimmt sie.
  • Auf Sätze über enge Freundschaft zu ihr ging das PC-Herz in der Messung nie auf andere Menschen ein (0 von 4). Jetzt sind es 4 von 5.
0.5.70Training

Jede KI zeigt ihren Stand

Neu

  • Jede KI zeigt, wie aktuell sie ist: Im Trainer steht bei Handy-Herz, PC-Herz, Kopf und Handy-Kopf, welche Version antwortet, wann zuletzt trainiert wurde, ob ein neueres Training noch nicht freigegeben ist und wie viele deiner Gedanken schon im Modell stecken.
  • Alle vier KIs haben Versionsnummern. Jede Freigabe bekommt die nächste Nummer, mit Trainingsdatum.
  • Freigeben mit Auswahl und Status: Im Abholkasten wählst du Herz oder Kopf, siehst, was auf dem Handy liegt und was auf dem PC bereit ist, und verfolgst die Freigabe Schritt für Schritt.
  • Kopf und PC-Herz gibst du direkt an ihrem Kasten frei.
  • Im Tagebuch steht an jedem Gedanken, wo er liegt und wohin er geht. Je KI zeigt ein Zeichen: steckt im Modell, kommt beim nächsten Training hinein oder ist nicht für diese KI (Antippen zeigt den Grund).
  • Oben im Tagebuch zeigt eine Karte, wie viele Gedanken zu welcher KI gehen.
  • Dein Wissen schlägt altes Wissen: Sagst du etwas anders, als es gelernt wurde, gewinnt deine neuere Aussage, im Training und im Gespräch. Antworten, die eine KI selbst gegeben hat, gewinnen weiterhin nicht.

Behoben

  • Handy-Modelle ließen sich nicht freigeben, weil eine Datei fehlte. Das letzte freigegebene Handy-Herz war v13 vom 05.09., der letzte Handy-Kopf v1 vom 08.09. Jetzt geht es: Handy-Kopf v2 ist freigegeben und antwortet.
  • „Freigeben“ meldete einen Fehler, obwohl der PC noch rechnete: Die App wartete 60 Sekunden, eine Freigabe dauert Minuten.
  • „Holen“ holte manchmal das Falsche: das jüngste Handy-Modell, egal ob Herz oder Kopf. Nach einem Kopf-Training kam so der alte Kopf noch einmal.
  • Der PC ging am 13.09. mitten im Training aus. Jetzt räumt er vor dem Start die Grafikkarte komplett leer, prüft nach und hält sie während des Laufs leer.

Freitag, 11. September 2026

1 Fassung
0.5.69Training

Neue gemeinsame Grundlage

Neu

  • Kopf und großes Herz laufen jetzt auf einer neueren gemeinsamen Grundlage, jedes mit eigenem Training. Beide lassen sich wieder aus der App trainieren.
  • Gemessen mit denselben Fragen: 31 von 33 Sachfragen richtig (die beiden bisherigen Modelle: 23 und 26), dazu das natürlichste Deutsch der fünf getesteten Modelle.
  • Ihr Charakter hat eine eigene Stimme, aber keinen Telegrammstil mehr: Das eigene Training wirkt dosiert, genug für Haltung, aber nicht so stark, dass jede Antwort zu einem knappen „Ja.“ schrumpft.

Behoben

  • Knappe Floskeln der alten Modelle: Ihr Charakter sprach deren Antworten nach, weil sie ihm als Erinnerung vorgelegt wurden. Jetzt erinnert er sich nur an das, was du gesagt hast.
  • Alte Modellantworten landeten im Training als deine. „Gedanken verarbeiten“ schrieb jeden Gedanken ein zweites Mal ab, ohne zu vermerken, wer die Antwort geschrieben hatte. Das große Herz lernt jetzt nur noch von dir.
  • Der Kopf wich bei Sachfragen aus und verwies auf deine Entscheidung. Lebensfragen und ethische Fragen lernt jetzt nur noch das Herz.
  • Nach einem Stromausfall sagt der Trainer jetzt, was passiert ist, mit Uhrzeit und Schritt, statt einer vagen Meldung über einen abgebrochenen Start.
  • Während eines Trainings bleiben Kopf und Herz auf dem PC aus, das Handy antwortet so lange allein. Vorher konnte eine Frage mitten im Lauf ein zweites großes Modell auf die Karte holen.
  • Der Text zum Vorwärmen des Kopfes nannte noch ein altes Modell und dessen Größe.

Dienstag, 8. September 2026

3 Fassungen
0.5.68Training

Messstand mit frischen Proben

Behoben

  • Der Messstand maß den Verlauf mit: Alle sechs Proben liefen in einer Sitzung, die sechste musste alles davor mitlesen. Jetzt bekommt jede Probe eine frische Sitzung, das Modell bleibt geladen.
0.5.67Training

Messstand: ehrliche Zahlen

Behoben

  • Der Messstand maß die Wartezeit und nannte sie Geschwindigkeit: Am Gerät kamen 2,2 Wörter je Sekunde heraus für ein Modell, das anderswo 16,9 schafft. Schuld war die Rechnung, denn das Einlesen der Frage (1,6 Sekunden) zählte mit.
  • Jetzt zeigt der Messstand zwei Zahlen: die Wartezeit und die Geschwindigkeit der Erzeugung.
  • Die Trefferquote sagt jetzt, was sie misst: Sachwissen, die Aufgabe des Kopfes. Ein Herz darf dort schlecht abschneiden, bei ihm zählt die Geschwindigkeit.
0.5.66PCMeilenstein

Ein Hirn auf dem Gerät

Neu

  • Sie hat jetzt ein Hirn auf dem Gerät: Ohne Verbindung zum PC fiel bisher jede Sachfrage aufs Herz zurück, jetzt springt ein eigenes kleines Modell ein, das dafür trainiert wurde.
  • Es ist der zweite Rückfall, nicht der letzte: Das Herz kommt erst danach.
  • Der Kopf auf dem PC läuft jetzt auf demselben Modell wie das große Herz. Damit lässt er sich zum ersten Mal trainieren: 23 Minuten statt gemessener 100 Stunden.
  • Er weiß jetzt auch, wer er ist: Gefragt, wer er ist, nennt er sich MISU AI und klingt nicht mehr wie ein fremdes Modell, dem man es bei jeder Frage neu erklären musste.
  • Der Hauptbildschirm ist ein Notizbuch geworden: Das Eingabefeld wächst auf sechs Zeilen mit, beim Diktieren siehst du alles statt zwei Wörtern. Die Eingabetaste macht jetzt einen Absatz, gesendet wird mit dem Pfeil.
  • Oben stehen Kopf und Herz mit einem Lämpchen. Cyan heißt „der PC denkt“, grün heißt „das Gerät denkt allein“. Beides „Kopf an“ zu nennen wäre bequem und falsch.
  • Ein Messstand (Menü, AI-Einstellungen) misst ein Modell auf diesem Gerät: Wörter je Sekunde, Zeit bis zum ersten Wort, Ladezeit und Treffer aus sechs Proben. Daraus wächst eine Rangliste auf dem PC.
  • Eine Messung wird nie ein Gedanke: Weitergegeben werden nur Zahlen, kein Wortlaut.

Behoben

  • Das Herz hätte den Kopf geladen: Beide suchten sich ihr Modell selbst aus, und ein frisches Kopf-Modell wäre dem Herzen als das neueste erschienen. Der Kopf hätte dann ohne Fehlermeldung mit dem Wesen des Herzens geantwortet. Jetzt sind beide klar getrennt.
  • Der PC hätte den Handy-Kopf nie angeboten: Die Modell-Liste sah nur an einer von zwei Stellen nach, er lag fertig an der anderen.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC

Montag, 7. September 2026

19 Fassungen · 1 Meilenstein
MeilensteinStart

Der Softwarebereich

Was geschah

  • Am 07.09.2026 bekommt die Seite einen Softwarebereich. Stand und Anleitung sind offen, die Dateien gibt es nur nach Anmeldung und Freigabe.
  • Am selben Tag wird eine Aussage auf der Seite richtiggestellt: Der Gesprächsverlauf verlässt das Handy sehr wohl, er geht auf den eigenen PC.
  • Das trainierte Sprachmodell liegt bewusst nicht im Paket: Es hat persönliche Sätze teilweise auswendig gelernt, und es zu verteilen hieße, sie zu verteilen.
  • Stattdessen liegen Werkzeuge bei, mit denen jemand selbst anlernen kann.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC
0.5.65Training

Wer aus Dokumenten lernt

Neu

  • Im Portal wählst du, wer aus einem Dokument lernen soll: alle drei, das große Herz auf dem PC (Biografien, Briefe, Philosophie) oder der Kopf (Sachbücher, Geschichte).
  • Ein Trainingslauf nimmt dann nur mit, was für ihn gedacht war.
  • „Alle drei“ bleibt die Vorgabe, und das hat einen gemessenen Grund: Am 07.09. stammte noch kein einziger Gedanke vom großen Herz. Der Weg vom großen zum kleinen Herz ist gebaut, hat aber noch keine Zeile getragen.
  • Gibst du ein Dokument nur dem großen Herz, erreicht es das Handy nie. Und das Handy ist das Einzige, das ohne PC antwortet.
  • Alles ohne Angabe, auch alles von früher, geht weiterhin überall hin. Sonst würde jeder Trainingslauf still auf die neuen Zeilen schrumpfen.
0.5.64Training

Herkunft sauber verbucht

Behoben

  • Was aus einem Dokument oder einer Erzählung kommt, wird jetzt auch so verbucht. Die Antwort ist dein Wortlaut, die Frage hat der Kopf geschrieben. Die Kennzeichnung dafür gab es, nur erzeugte sie niemand: Portal und Erzählmodus verbuchten still alles als von einem Menschen stammend.
  • Ohne diese Unterscheidung lässt sich später nicht sagen, welche Fragen von einem Modell stammen. Das wird wichtig, sobald der Kopf selbst trainiert wird.
  • MISU AI ist nicht mehr auf das Midnight-Ökosystem fixiert. Produktwissen ist aus ihrem Training raus, und wo sie sich als Teil des Ökosystems vorstellte, antwortet sie jetzt über sich statt über einen Katalog.
  • Sachfragen sind Sache des Kopfes, das Herz muss sie nicht tragen.
0.5.63Oberfläche

Trainieren-Knopf repariert

Behoben

  • Der Knopf „trainieren“ brach buchstabenweise um: Er fiel auf seine Mindestbreite zusammen, ein Zeichen je Zeile. Am Gerät sofort zu sehen, in den automatischen Prüfungen nie.
0.5.62Training

Trainer zeigt, worauf er rechnet

Neu

  • Im Trainer steht jetzt, worauf gerechnet wird: der Name der Grafikkarte oder ein rotes „CPU!“.
  • Das ist gemessen, nicht angenommen: Der PC prüft es dort, wo auch wirklich trainiert wird.
  • Fehlte die Grafik-Umgebung, lief das Training bisher still auf dem Hauptprozessor weiter, etwa zwanzigmal langsamer, und es sah aus wie ein hängender Lauf.
0.5.61Training

Ein Trainer-Abschnitt je KI

Neu

  • Jede KI hat jetzt einen eigenen Abschnitt im Trainer. Das Herz auf dem Handy und das große Herz auf dem PC lassen sich einzeln trainieren, auch von unterwegs.
  • Der Kopf steht mit dabei und sagt, warum er nicht kann: Sein Modell liegt hier nur in einer Form vor, aus der sich nicht trainieren lässt. Ein Knopf wäre ein Versprechen, das der Rechner nicht halten kann.
  • Die Liste kommt vom PC, nicht aus der App. Der PC weiß, was wirklich da ist; eine fest eingebaute Liste würde eines Tages einen Knopf für ein gelöschtes Modell zeigen.

Behoben

  • „Trainieren“ trainierte bisher immer nur das Herz auf dem Handy. Das große Herz musste von Hand angestoßen werden, der Kopf wurde gar nicht trainiert.
  • Herz und Kopf bekamen deine Gedanken nie. Als Erinnerungen ging nur eine nackte Wortliste hinüber: Bruchstücke statt Gedanken.
  • Jetzt sucht der PC die passenden Gedanken selbst heraus und gibt sie als Frage und Antwort weiter.
  • Die Grenze bleibt: Der Kopf bekommt nur Sachliches, das große Herz alles. Persönliches, Emotionales, Poetisches und jeder Notfall gehen nie an den Kopf.
  • Findet der PC nichts Passendes, gibt er nur häufige Begriffe weiter und nennt sie ehrlich so, statt sie als Erinnerung auszugeben.
  • Das große Herz trainiert jetzt mit dem richtigen Datensatz, ohne seine eigenen alten Antworten. Sonst lernt es von sich selbst, und daran ist eine frühere Fassung zerbrochen.
0.5.60EVO

Gemeinsinn erreicht die Antwort

Neu

  • Der Gemeinsinn erreicht jetzt wirklich die Antwort. Was drei Menschen unabhängig bestätigt haben, fließt ein, immer mit Herkunft: „aus dem Gemeinsinn, 3 unabhängige Quellen“.
  • Eine Mehrheit ist kein Beweis. Ohne die Herkunftsangabe würde sie wie einer wirken.
  • Eine Haltung, etwa in einer Frage der Ethik, wird als Haltung gemeldet, nicht als Wissen. Diese Art gab es von Anfang an, erzeugt hat sie bisher nie jemand.

Behoben

  • Gemeldet, aber nie gelesen: Der Gemeinsinn auf dem Gerät wurde nur aus dem eigenen Speicher gefüllt, in den niemand schrieb, und die Stelle, die ihn in die Antwort holt, wurde nie aufgerufen. Vier Beiträge lagen seit dem 05.09. auf dem PC und bewirkten nichts.
  • Geschmack ist kein Wissen: Fragen nach Vorlieben durften in den Gemeinsinn, und drei gleiche Stimmen hätten daraus eine Tatsache gemacht. Auch Aussagen, die nur für heute oder gerade gelten, gehen nicht mehr mit, denn morgen sind sie falsch.
  • Der Schalter „auch das, was noch Quellen braucht“ tat nichts. Die Liste kam schon gefiltert vom PC, bei nur einem Menschen war sie immer leer.
0.5.59PC

Eine Anmeldung, beide Verbindungen

Behoben

  • Nachtrag zu 0.5.56: Die Anmeldung wurde zwischen zwei Verbindungen zum selben PC doch nicht geteilt. Jetzt erkennt die App den PC über alle Verbindungen, die sie kennt.
0.5.58PC

Passwort ändern, Kopf vorwärmen

Neu

  • Das Passwort lässt sich jetzt in der App ändern, unter EVO in „Dein Konto“. Bisher ging jeder Wechsel über den PC.
  • Das bisherige Passwort wird auch verlangt, wenn du angemeldet bist, damit niemand, der dein Gerät kurz in der Hand hat, das Konto übernehmen kann.
  • Andere Geräte werden dabei abgemeldet, dieses bleibt angemeldet.
  • Der Kopf kann beim Start vorgewärmt werden (Einstellungen → Herz und Kopf). Der Kaltstart dauert 33 Sekunden.
  • Die Vorgabe ist bewusst aus: Das Vorwärmen belegt viel Grafikspeicher, den auch das große Herz braucht.

Behoben

  • Der PC räumt jetzt selbst auf, bevor ein Training startet. Kopf und großes Herz belegen zusammen viel Grafikspeicher; ein Lauf passte daneben nicht und scheiterte erst nach Minuten, mit einer Meldung über die Grafikkarte.
  • Das große Herz hat endlich eine Karte im Pult, mit „wecken“ und „schlafen legen“. Vorher gab „schlafen legen“ beim Kopf nur dessen Speicher frei, nicht den des großen Herzens.
0.5.57Oberfläche

Menü mit zwei Ebenen

Neu

  • Das Menü hat jetzt zwei Ebenen. Dreizehn Einträge untereinander waren eher eine Suche als eine Liste. Oben stehen Einstellungen und EVO, darunter drei Gruppen: Sicherung, AI-Einstellungen und AI-Input.
  • Die Funktionen dahinter sind unverändert.
  • Ein behaltener Gedanke nimmt jetzt mit, worauf er sich bezieht. Wenn du auf eine Rückfrage eingegangen bist, stand bisher nur dein letzter Satz da, eine Antwort auf nichts. Jetzt gehen der Satz davor und ihre Rückfrage als Zusammenhang mit.
  • Der Zusammenhang wird getrennt von der Frage gespeichert, die Frage bleibt genau der Satz, den du geschrieben hast.
0.5.56PC

Ein PC, ein Konto

Neu

  • Ein PC, zwei Wege, ein Konto: Daheim oder unterwegs hielt die App das bisher für zwei verschiedene PCs und verlangte jedes Mal eine eigene Anmeldung.
  • Dabei wurde ein gültiger Zugang weggeworfen. Jetzt erkennt die App den Rechner selbst, nicht seinen Namen: Zwei Rechner dürfen gleich heißen.
  • Das Passwort lässt sich am PC zurücksetzen. Bewusst nicht aus der Ferne: Wer ein fremdes Passwort zurücksetzen könnte, könnte jedes Konto übernehmen.

Behoben

  • Ein ungültiger Zugang sah aus wie eine Anmeldung: Antwortete EVO mit „nicht berechtigt“, zeigte die App trotzdem „angemeldet“, und jeder Beitrag fiel danach still aus. Jetzt wird der Zugang verworfen und das Anmeldefeld gezeigt.
  • Die Angabe fürs Gleichgewicht in EVO ging bei jedem Start verloren. Sie wurde gelesen, aber nie gespeichert.
0.5.55EVO

Nur mitlesen, neu gemessen

Neu

  • Der Überblick zeigt jetzt, welches Modell läuft. Es gilt immer das neueste.
  • Die neueste Fassung wurde gemessen: fünf Läufe je Probe, ohne Zusatzhinweise, mit denselben Einstellungen wie in der App. Notfallfrage führt zur 112: fünf von fünf.
  • Zwei von fünf Läufen fielen aber noch in die Stimme des zugrunde liegenden Modells, statt als MISU AI zu antworten.
  • Das Scannen mit der Kamera bleibt drin. Die App bleibt deshalb bei 41 MB statt 25.
  • Neu: „nur mitlesen“. Ein Mitglied von EVO hat jetzt vier Zustände statt drei: wartend, mitlesen, frei, gesperrt. Wer mitliest, sieht den Raum, schreibt nicht hinein und trägt nichts zum gemeinsamen Wissen bei.
  • Nötig wurde das erst durch den QR-Code. Vorher schaltete der Verwalter jeden von Hand frei und wusste, wen. Wenn ein Code weitergereicht werden kann, ist „alles oder nichts“ zu grob.
  • Die Vorgabe bleibt: Wer beitritt, wird „frei“. Unter „Einladen“ steht jetzt „Was der Beitretende darf“ mit zwei Knöpfen. Das gilt für den nächsten Beitritt, nicht rückwirkend.
  • Die Meldung nennt jetzt den Grund. Wer nur mitlesen darf, las sonst „wartet auf Freischaltung“ und wandte sich an den Verwalter, der nichts mehr zu tun hat.
  • Das große Herz hat eine zweite Fassung. Sie lernt die Beispiele weniger auswendig, und das ist hier das bessere Zeichen.
  • Was die zweite Fassung nicht löst: Die Antworten im Trainingssatz bleiben kurz, lange Geschichten lernt das große Herz so nicht. Dafür hilft das Erzählen mit „Deine Worte behalten“.
0.5.54EVO

Widerspruch zurücknehmen

Neu

  • Im gemeinsamen Wissen war die Regel schief: Drei unabhängige Quellen sind nötig, um etwas geltend zu machen, aber ein einziger Widerspruch genügte, um es für immer stillzulegen.
  • Den Weg zurück gab es auf dem PC seit dem 03.09., nur rief ihn nie jemand. Jetzt steht bei jedem stillgelegten Eintrag „Widerspruch zurücknehmen“.
  • Zurücknehmen kannst du nur deinen eigenen. Fremde aufzuheben wäre der umgekehrte Hebel: einer legt still, einer hebt auf, endlos.
  • Den Raum leeren: oben rechts im gemeinsamen Raum, nur für den Verwalter. Auch das konnte der PC immer, nur fragte die App nie. Sie fragt vorher nach und sagt, dass die Nachrichten auch für die anderen verschwinden.
0.5.53Wissen

Wissensnetz im Menü

Neu

  • Drei Dinge waren gebaut und an nichts angeschlossen: das Wissensnetz, die geteilten Gedanken und die Themenauswahl. Gebaut und nie gerufen ist schlimmer als nicht gebaut, denn es sieht aus, als liefe es.
  • Menü → „Was sie weiß“ zeigt jetzt das Netz: tragende Begriffe, Verbindungen, Dichte und woran jede Verbindung hängt.
  • Aus den behaltenen Gedanken war das Netz fast leer, aus dem Verlauf nicht. Deshalb kannst du die Quelle umstellen.
  • Aus dem Verlauf gehen nur deine Sätze ein, nicht ihre Antworten. Sonst wüsste das Netz nur, was sie selbst oft gesagt hat.
  • Im Trainer steht „Was sich zu lernen lohnt“: was das große Herz gut beantwortet hat und was wiederkehrt. Noch ist die Liste leer, und die Karte sagt warum: Bisher stammt kein einziger Gedanke vom großen Herz.

Behoben

  • Das Netz bestand vorher ganz aus Füllwörtern, die sagen, wann oder wie sicher etwas ist, nie wovon. Sie stehen jetzt auf der Liste der Allerweltswörter. Hauptwörter bleiben drin.
  • Ob eine Antwort als „großes Herz“ oder „Handy-Herz“ verbucht wurde, hing an einem Anzeigetext. Eine Umformulierung hätte sie still falsch gekennzeichnet, und falsche Herkunft ist in dieser App der schlimmste Fehler. Setzen und Erkennen kommen jetzt aus derselben Quelle, mit Tests darauf.
  • In den Einstellungen stand noch ein veralteter Kopf-Modellname. Das ist korrigiert.
0.5.52PC

Richtiges Modell, Gedanken bearbeiten

Neu

  • Anhalten, weitermachen, von vorn: Statt eines einzigen Knopfes gibt es jetzt vier Wege. Angehaltenes bleibt liegen und wird fortgesetzt, auch nach einem Netzabbruch.
  • Bricht ein Download ab, ist das Angefangene nicht verloren. Legt der PC ein neues Modell gleichen Namens ab, fängt der Download von selbst neu an, sonst entstünde eine Datei, die kein Modell ist.
  • Gedanken lassen sich bearbeiten und löschen: in der Liste unter „Beispiel geben“ antippen. Löschen entfernt den Eintrag aus dem Tagebuch; was schon gelernt wurde, steckt im Modell und kommt davon nicht zurück. Das steht auch im Dialog.
  • Doppelte Gedanken sind in der Liste markiert. Weggeräumt werden sie nicht von selbst; welche Fassung bleibt, entscheidest du.
  • Ein Gedanke braucht keine Frage mehr: Lässt du das Fragefeld leer, sucht der Kopf die passende. Ist er nicht wach, bleibt das Feld leer und lässt sich später nachtragen.
  • Ohne Frage geht der Gedanke nicht ins Training, denn ein Beispiel, das nichts beantwortet, ist keines.

Behoben

  • „2 · holen“ lud die falsche Datei: Es kam ein Modell, das für den PC gedacht ist und um ein Vielfaches größer ist als das fürs Handy. Jetzt wird das Modell gewählt, das aufs Handy gehört.
  • Die Zeile nannte eine feste Größe, die für das Handymodell stimmte, aber nicht für das, was tatsächlich kam. Jetzt steht dort die echte Größe, so wie der PC sie meldet.
  • Der Download lief nur innerhalb der Ansicht: Wer das Trainermenü verließ, verlor den Lauf. Bei einer halben Stunde ist das kein Schönheitsfehler. Jetzt läuft er weiter.
  • Doppelte Gedanken werden nicht mehr aufgenommen. Ging die Antwort des PC unterwegs verloren, kam derselbe Eintrag ein zweites Mal, und im Training heißt doppelt doppeltes Gewicht, derselbe Fehler, an dem eine frühere Fassung zerbrochen ist.
  • In den Einstellungen stand noch ein veralteter Kopf-Modellname, wer sie las, bekam Auskunft über ein Modell, das gar nicht mehr läuft. Das ist korrigiert.
0.5.51Sicherung

Der Rückweg vom PC

Neu

  • Unter Einstellungen → „Der Rückweg“ kommt aufs Gerät zurück, was der PC vom Verlauf aufbewahrt hat. Bis jetzt ging alles nur in eine Richtung.
  • Dieser Fehler ist schon einmal passiert: Nach einer Neuinstallation fehlte etwas, das längst anderswo gespeichert war, weil die App es nie zurücklas. Der Verlauf wäre der nächste Fall geworden.
  • Der Wortschatz wächst dabei mit, aber nur aus deinen Sätzen. Ihre eigenen Antworten kommen in den Verlauf zurück, nicht in den Wortschatz; sonst würde sie von sich selbst lernen.
  • Die Sinneslage kommt nicht zurück. Diese Werte hat das Gerät gemessen, der PC bewahrt sie nur auf; auf einem neuen Gerät wären es geliehene Zahlen.
  • Was du bewusst zum Lernen angehakt hast, nimmt der Verlaufs-Haken nicht mit. Das ist eine eigene Entscheidung und wird an eigener Stelle zurückgenommen. Die Antwort des PC sagt es dir mit.

Behoben

  • Beim Löschen in den Einstellungen stand „Alles davon liegt auf diesem Gerät“. Seit dem 07.09. liegt der Verlauf auch auf dem PC. Jetzt gibt es dort ein sechstes Kreuz, „Der Verlauf auf dem PC“, sonst wäre „vergessen“ eine halbe Wahrheit gewesen.
0.5.50EVO

EVO-Beitritt per QR-Code

Neu

  • EVO beitreten per QR-Code: Im gemeinsamen Raum gibt es oben rechts „einladen“ mit einem Code zum Zeigen. Wer ihn scannt, ist sofort dabei, ohne auf eine Freischaltung zu warten.
  • Wer noch kein EVO hat, steht nicht mehr vor einer Sackgasse. Statt nur „Konto nötig, Verwalter muss freischalten“ steht dort jetzt der Weg: scannen oder die Angaben von Hand eintragen.
  • Ein Einladungscode lässt sich jederzeit zurückziehen und gilt nur für einen Beitritt.
  • Der Code steht nie im Verlauf. Er lebt in seiner eigenen Ansicht und verschwindet mit ihr, denn Verläufe werden weitergegeben, gesichert und abfotografiert.
  • Einladen darf nur der Verwalter. Sonst könnte jeder Beigetretene weitere hereinlassen, und aus einer Einladung würde eine Kette, die niemand mehr überblickt.
  • Die App ist von 25,4 auf 40,7 MB gewachsen, fast alles davon ist die Kamera-Erkennung fürs Scannen. Ohne sie bliebe nur der Weg von Hand, und die App wäre wieder klein.
0.5.49GedächtnisMeilenstein

Ein Gedächtnis statt zwei

Neu

  • Ein Gedächtnis statt zwei: Bisher kannte das Handy jeden Wortwechsel, der PC nur, was du angehakt hast. Jetzt geht jeder Zug hinüber, sobald der PC in deinem Netz erreichbar ist.
  • Aufbewahrt, nicht gelernt: Der PC hebt den Verlauf auf, trainiert wird weiterhin nur, was du einzeln anhakst. Beides zusammenzulegen würde den Fehler wiederholen, an dem eine frühere Fassung gescheitert ist.
  • Die Sinneslage bleibt auf dem Handy. Der PC hat keine Sinne und könnte sie nie selbst herstellen. Hinüber geht der Verlauf, nicht das Wortgedächtnis.
  • Zugangsdaten gehen nie mit. Diese Sperre sitzt an zwei Stellen, auf dem Handy und noch einmal auf dem PC.
  • Liegt der PC still, bleibt alles auf dem Handy und geht beim nächsten Mal mit. Verloren geht nichts.
1AUF DEM GERÄT1 ADRESSE
0.5.48Notfall

Überlebenswissen für Notfälle

Neu

  • Überlebenswissen im Instinkt: Bei jedem Notfall und bei jeder Frage zum Überleben, auch wenn gar nichts passiert ist, steht unter der Sofortantwort, was in dieser Lage sonst noch gilt.
  • Der wertvollere Teil ist das Nicht, zum Beispiel: bei Verdacht auf Wirbelsäule nicht bewegen, kein Eis auf eine Verbrennung. Wer nichts tut, schadet selten, wer das Falsche tut, sehr wohl.
  • Zu jedem Nicht steht das Warum dabei. Wer den Grund kennt, hält sich eher daran als an eine bloße Regel.
  • Auch das ist geprüfter Text, wörtlich ausgegeben: kein Modell, keine Erfindung. Es ersetzt den Notruf nicht, es füllt die Zeit, bis Hilfe da ist.

Behoben

  • Ein alter Abbruch sah aus wie gerade eben: Die Meldung, dass ein Lauf im Anlauf abgebrochen wurde, hatte keine Zeitangabe, auch wenn sie elf Stunden alt war. Jetzt steht dabei, wann es war.
  • Das Training über den Knopf in der App läuft jetzt auch auf der Grafikkarte. Ein Lauf, der vor der Umstellung gestartet wurde, rechnete noch auf dem Hauptprozessor, und das war der Meldung nicht anzusehen.
0.5.47NotfallMeilenstein

Kleiner Kopf für den Notfall

Neu

  • Ein kleiner Kopf für den Notfall, direkt auf dem Gerät: Bei Unfall, Blutung oder Atemnot antwortet er sofort, ohne Modell und ohne Verbindung. Er gibt eine von 32 durchgesehenen Antworten wörtlich aus.
  • Er erfindet nichts, und das ist der Punkt. Ein kleines Sprachmodell im Notfall wäre gefährlich: Es kann überzeugend klingenden Unsinn erzeugen, und falsche Erste Hilfe schadet.
  • Die wichtigste Antwort in der Liste ist die, die Nein sagt: Bei einer Medikamentenfrage verweist sie weiter, statt zu raten.
  • Das Herz kommt trotzdem danach: erst die Sache, dann der Mensch. So gehen schon die Trainingsbeispiele selbst vor.

Behoben

  • Wiederholte Sätze im Trainingsmaterial bekamen bis zu achtfaches Gewicht, derselbe Fehler, an dem eine frühere Fassung gescheitert ist. Jetzt zählt jedes Paar genau so oft wie vorgesehen.

Sonntag, 6. September 2026

6 Fassungen · 1 Meilenstein
MeilensteinPC

Zwei Herzen, eine Stimme

Was geschah

  • Am 06.09.2026 bekommt der PC ein zweites, größeres Herz, für lange Geschichten und Persönliches, das dem kleinen Herz auf dem Handy zu viel wird.
  • Es ist nicht der Kopf. Der Kopf bekommt weiterhin nichts Persönliches. Das große Herz kennt den Menschen, und darauf beruht die Erlaubnis.
  • Die Kette läuft am Gerät: Das Handy-Herz antwortet zuerst, das große Herz hilft mit, am Ende spricht wieder das Handy-Herz. Es soll dieselbe Stimme sein, ob der PC da ist oder nicht.
  • Notfälle und Zugangsdaten bleiben auf dem Handy. Der neue Weg hebt keine Sperre auf.
  • Ehrlich dazu: Das große Herz hatte noch nie eine lange Antwort gesehen, in seinem Material war keine länger als 500 Zeichen. Auf lange Geschichten antwortete es deshalb knapp und allgemein.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC
0.5.46PCMeilenstein

Ein großes Herz auf dem PC

Neu

  • Auf dem PC läuft jetzt ein großes Herz, für lange Geschichten und Persönliches, das mehr als ein paar Sätze braucht. Es ist auf denselben Daten trainiert wie das kleine.
  • Das ist nicht der Kopf: Der Kopf bleibt ein allgemeines Modell und bekommt weiterhin nichts Persönliches. Das große Herz kennt dich, darauf beruht die Erlaubnis.
  • Dein Handy bleibt das Vorzimmer und antwortet zuerst. Was es dabei bemerkt, etwa Stimmung, Stimmlage oder Erinnertes, geht mit. Der PC hat keine eigenen Sinne.
  • Unter Erzählen gibt es jetzt „deine Worte behalten“: Ganze Abschnitte werden wörtlich zur Antwort, der PC sucht nur die passende Frage dazu.
  • Vorher schrieb der PC beides, und je länger eine Antwort wurde, desto mehr Gelegenheit hatte er, etwas zu verdrehen. Wörtlich übernommen, kann das nicht passieren.
  • Warum das nötig war: Keine der gelernten Antworten war lang, und die Anweisung an den PC verlangte kurze Antworten. Darum fielen sie knapp aus, obwohl Platz für viel mehr da war.
  • Die Seele ist jetzt eine Schicht des großen Herzens, kein eigenes Organ mehr. Vorher war sie ein fremdes Modell, dem nur gesagt wurde, es kenne dich. Jetzt ist das gelernt, nicht behauptet.
  • Unter Überblick steht jetzt die ganze Bauart: jede Schicht, wofür sie zuständig ist, ob sie auf dem Handy oder dem PC sitzt und was noch fehlt. Antippen zeigt den Grund.
  • Oben in der Leiste steht jetzt auch das große Herz, mit eigenem Zeichen neben dem Kopf. Beide können unabhängig voneinander da oder weg sein.
  • Die erste Antwort geht als Entwurf mit. Das große Herz erfährt, dass sie nur ein Anfang ist, und soll darüber hinausgehen statt sie bloß umzuschreiben.
  • Notfälle und Zugangsdaten bleiben, wo sie sind: Bei einem Unfall zählt das Telefon, und Zugangsdaten verlassen das Gerät nie. Der neue Weg hebt keine Sperre auf.
  • Das Training läuft jetzt auf der Grafikkarte: Ein Lauf, der fast acht Tage gebraucht hätte, dauert drei Minuten.

Behoben

  • Die Trainingskurve war immer leer, ausgerechnet die Zahl, an der man einen Lauf beurteilt.
  • Ein von Hand gestarteter Lauf zeigte gar keine Zahlen.
  • Der Status zeigte die Zahlen eines beendeten Laufs, während ein anderer wirklich lief. Jetzt folgt die Anzeige immer dem Lauf, der gerade läuft.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC
0.5.43Training

Der Trainer sagt, was er tut

Neu

  • Der Trainer sagt jetzt, was er tut. Beim Start zeigt die App, woran der PC gerade ist: Daten lesen, Modell laden, Beispiele vorbereiten, mit Prozent, wo es welche gibt.
  • Vorher stand dort ein bis zwei Minuten lang „Schritt 0 von 0“ mit einem endlosen Balken.
  • Das Protokoll vom PC lässt sich in der App aufklappen. Wenn eine Anzeige einmal nichts erklärt, steht dort im Klartext, was los ist.
  • Dein PC sagt der App selbst, wie sie ihn erreicht: Nach der ersten Verbindung kennt sie beide Wege, daheim und unterwegs, und wechselt von selbst. Kein Umtippen mehr beim Ortswechsel.

Behoben

  • Ein abgebrochener Lauf war unsichtbar. Starb das Training beim Anlaufen, stand der Grund nur auf dem PC. Jetzt zeigt ihn die App.
  • Ein Training, das einen Neustart des PC-Dienstes überlebte, galt als beendet, und die App bot einen zweiten Start an, der scheiterte. Solche Läufe werden jetzt erkannt und benannt, mit dem Hinweis, dass sie sich nur am PC beenden lassen.
  • „Abbrechen“ war nach dem Start zwei Minuten lang wirkungslos. Wer versehentlich startete, kam nicht zurück.
  • Fehler vom PC kamen manchmal als unverständlicher Fehlertext an statt als lesbare Meldung.
  • Der zweite Schritt beim Abholen eines Modells blieb offen, auch wenn das Modell längst auf dem Handy lag.
0.5.42Stimme

Dein Sprechrhythmus wird gemessen

Neu

  • Dein Sprechrhythmus wird gemessen, also Tempo, Pausen und Takt, und die Seele bekommt ihn mit. Sie soll wissen, wie du sprichst, nicht nur was du sagst.
  • Der PC hört jede Aufnahme noch einmal ab und misst Wörter je Minute, Pausen, wie viel der Zeit gesprochen wird und wie gleichmäßig dein Takt ist.
  • Gemessen, nicht gedeutet: Es steht eine Messung da, etwa die Wörter je Minute, kein Urteil über dich. Die Seele darf daraus schließen und erfährt ausdrücklich, dass sie dann schließt.
  • Zu sehen unter Vorlesen, sobald eine Aufnahme da ist. Die Messung startet erst auf Tippen und dauert etwa anderthalbmal so lang wie deine Aufnahmen zusammen.
0.5.41StimmeMeilenstein

MISU AI spricht mit deiner Stimme

Neu

  • MISU AI spricht mit deiner Stimme. Auf der Vorlese-Seite steht jetzt „So klingst du für sie“: Satz schreiben, antippen, anhören. Als Vorlage dient deine neueste Aufnahme.
  • Der Abschnitt erscheint erst nach mindestens einer Stimmprobe, denn vorher gäbe es nichts nachzuahmen.
  • Erzeugt wird auf deinem PC, nicht auf dem Handy. Nach einem Neustart dauert es zuerst rund eine halbe Minute, danach braucht ein Satz etwa das Vierfache seiner Länge. Das steht auch unter dem Knopf.
0.5.40Stimme

Stimmproben im Tagebuch

Neu

  • Deine Stimmproben stehen im Tagebuch, als eigene Einträge mit Mikrofonzeichen unter den Gedanken des Tages, mit Länge, Aufnahmezeit und gelesenem Text.
  • Im Kalender trägt jeder Tag mit Aufnahmen ein kleines Mikrofon. Tage mit Proben, aber ohne Gedanken, lassen sich jetzt auch öffnen.
  • Eine Stimmprobe bekommt keinen Fortschrittshaken. Ein Gedanke wird verarbeitet und ist irgendwann fertig, eine Aufnahme liegt da, bis genug beisammen sind.
  • Das Tagebuch steht jetzt direkt im Menü. Es lag mehrere Bildschirme tief im Trainer, zu weit weg für etwas, in dem täglich Aufnahmen landen.
0.5.38Stimme

Vorlesen für die Stimme

Neu

  • Vorlesen: Schreib einen Text, lies ihn vor, und die Aufnahme geht an deinen PC. Gelernt wird aus Ton und Text zusammen, deshalb muss beides passen. Mindestens 30 Sekunden.
  • Die Seite zeigt, wie weit du bist: Aufnahmen, Minuten, und wie viele bis zur nächsten Stufe fehlen.
  • Diese Aufnahmen werden aufbewahrt, als einzige in der ganzen App. Sonst wird Ton gelesen und weggeworfen, aber eine Stimme lässt sich nicht aus Text lernen. Das steht vor dem Start sichtbar da.
  • Sie bleiben auf deinem PC, nicht bei EVO.
  • Stimmproben nimmt das Gerät in höherer Qualität auf als sonst, denn Zischlaute und die Schärfe einer Stimme lassen sich nachträglich nicht zurückholen.

Samstag, 5. September 2026

19 Fassungen
0.5.36Oberfläche

Haken unter jeder Antwort

Neu

  • Unter jeder Antwort stehen jetzt Haken: Du wählst, was als Gedanke behalten wird, das Herz, der Kopf, beides oder nichts. Dann „speichern“ oder „verwerfen“.
  • Es sind zwei getrennte Haken, weil zwei Organe antworten. Ein einziger ließe dir nur „beides oder nichts“.
  • Nichts ist vorausgewählt. Wer nichts anhakt, speichert nichts, der Knopf bleibt grau und sagt „nichts ausgewählt“.
  • Die Auswahl steht unter beiden Antworten. In der ersten Fassung stand sie über der Antwort des Kopfes, man hätte entschieden, bevor man gelesen hat.
0.5.34Sprache

Erzählen läuft über den PC

Neu

  • Auch der Erzählmodus läuft jetzt über den PC, wenn er erreichbar ist. Genauigkeit zählt hier doppelt: Aus einer Erzählung werden Lernbeispiele, und ein verhörtes Wort steckt danach im Modell.
  • Beim Erzählen über den PC laufen die Sinne vollständig mit, also mit Tonhöhe und nicht nur mit Lautstärke.
0.5.33Sprache

Der PC hört zu

Neu

  • Der PC hört jetzt zu, wenn er erreichbar ist, und zwar bevorzugt. In der Messung traf er wortgenau, wo das Handy Namen und Fachwörter verhörte.
  • Der Ton geht an deinen PC, nicht ins Netz. Dort wird er gelesen und weggeworfen, nirgends abgelegt. Ohne Verbindung hört wie bisher das Handy: schlechter, aber sofort und ohne dass etwas hinausgeht.
  • Auf dem PC-Weg laufen die Sinne vollständig mit, mit Tonhöhe und nicht nur mit Lautstärke.

Behoben

  • Ein Teil der schlechten Erkennung waren Lücken, keine Hörfehler: Nach jeder Sprechpause fehlte der Anfang des nächsten Satzes. Wenn das Handy zuhört, wartet es jetzt deutlich länger auf Stille, bevor geschnitten wird.
0.5.32Sprache

Erzählte Geschichten gehen nicht verloren

Neu

  • Eine erzählte Geschichte geht nicht mehr verloren. Sie wird auf dem Handy gemerkt und steht nach dem Verlassen der Seite oder bei einem Aussetzer des PCs wieder da. Gespeichert wird Text, nie Ton.

Behoben

  • Auch beim Erzählen ging der letzte Satz verloren, derselbe Fehler wie beim Diktat: Was zwischen dem letzten erkannten Abschnitt und deinem Stopp gesprochen wurde, war weg.
  • Die Längengrenze war zu hoch angesetzt: Zu lange Geschichten wurden angenommen und lieferten dann weniger oder gar nichts.
  • Bis rund 15 Minuten Reden klappt es vollständig. Darüber sagt die App es jetzt klar, mit Zahl, statt mit einer Meldung, die nach Netzproblem aussah.
  • Auch sonst nennt die App den echten Grund, etwa „In diesem PDF steht kein Text, vermutlich ein Scan“ statt „Der PC hat nicht geantwortet“.
0.5.31Sprache

Diktat, wie man es erwartet

Neu

  • Das Diktat läuft jetzt, wie man es erwartet: antippen, reden (Denkpausen erlaubt), stoppen. Der Text landet im Eingabefeld, du liest drüber und schickst ihn ab.
  • Während des Sprechens siehst du mit, was ankommt. Was schon im Feld stand, bleibt stehen: halb tippen, Rest sprechen geht.

Behoben

  • Der erkannte Satz ging vorher ungesehen ins Gespräch, sobald Android die Äußerung für beendet hielt. Eine Denkpause genügte, und die Antwort kam auf einen halben Satz.
  • Zwei Meldungen beendeten das Diktat, obwohl sie keine Fehler sind. Nach wenigen Sekunden stand „Ich habe nichts gehört“, obwohl du gerade erst angefangen hattest.
  • Beim Stoppen ging der letzte Satz verloren: Was nach dem letzten fertig erkannten Abschnitt gesprochen wurde, war weg. Das traf fast jeden, der mitten im Satz aufhört.
  • Über dem Feld stand „Ich habe nichts verstanden“, obwohl richtig erkannte Wörter drinstanden. Android schickt nach dem Stoppen noch einen Fehler nach, der wird jetzt ignoriert.
0.5.27Sprache

Der Erzählmodus hört wieder zu

Neu

  • Das Pult am PC zeigt jetzt den Stand jedes Organs: Leitstand, Kopf, Seele, EVO und Herz. Dazu steht dort, wie das Handy diesen Rechner erreicht.

Behoben

  • Der Erzählmodus nahm nichts auf: Zwei Teile der App konkurrierten um das Mikrofon, und die Spracherkennung bekam Stille. Jetzt gibt der Modus das Mikrofon vorher frei, die Sinne laufen weiter mit.
  • Die Meldung dazu zeigte in die falsche Richtung („Das war zu kurz“), obwohl nichts angekommen war. Jetzt sagt sie, wenn nichts verstanden wurde, und was dann zu prüfen ist.
0.5.26EVOMeilenstein

Der gemeinsame Raum

Neu

  • Neu links in der Eingabeleiste: ein CPU-Knopf, der größte der Reihe. Ein Tipp öffnet den gemeinsamen Raum, ein langer Druck die Trainingsseite.
  • Seine Farbe zeigt, woran du bist: grau = nicht angemeldet, gelb = angemeldet, aber noch nicht freigeschaltet, cyan = verbunden und beitragsberechtigt.
  • Im gemeinsamen Raum schreiben alle, die an demselben EVO hängen, gleichzeitig miteinander. Wer gerade da ist, steht oben.
  • EVO liest als Prüfer mit. Gibt es im Gemeinsinn einen Eintrag zum Gesagten, steht er unter der Nachricht, mit der Zahl unabhängiger Quellen. Nie „das ist falsch“: Eine Mehrheit ist kein Beweis.
  • MISU AI redet mit, aber nur, wenn du sie ansprichst. Eine KI, die bei jeder Nachricht dazwischenredet, macht aus dem Gespräch eine Vorführung.
  • Jede Nachricht lässt sich als Gedanke behalten. Sie wird dann ein Beitrag zum Gemeinsinn und zählt erst ab drei unabhängigen Quellen.
  • Eine Trainingsseite für EVO-Nutzer: beitragen, bestätigen, widersprechen und sehen, was noch Quellen braucht.
  • EVO hält nur die letzten 200 Nachrichten, und nichts davon geht ins Training, außer du behältst es als Gedanken.

Behoben

  • EVO konnte bisher gar nicht denken: Die Verbindung zum Kopf war nie angeschlossen, obwohl die Beschreibung „EVO kann denken“ versprach.
EVO3 QUELLEN · 1 STIMME JE HERZWIDERSPRUCH → STILL
0.5.24Wissen

Das Portal für Dokumente

Neu

  • Das Portal: Gib ihr ein PDF, ein Word-Dokument, eine Textdatei oder eingefügten Text. Der PC liest es und schlägt vor, was sie daraus lernen könnte.
  • Wie beim Erzählen wird nichts übernommen, bevor du es abhakst.
  • Ein langes Dokument wird in Abschnitte geschnitten. Bleibt etwas liegen, sagt sie es, statt still zu kürzen.
  • Was nicht geht, sagt sie mit Grund: eine alte .doc-Datei, ein eingescanntes PDF (das ist ein Bild) oder eine leere Datei.

Behoben

  • Der Versand einer gewählten Datei wäre auf dem Handy zuverlässig gescheitert, weil sie dort oft gar keinen Pfad hat. Jetzt wird die Datei selbst übertragen.
0.5.23Sprache

Der Erzählmodus ist fertig

Neu

  • Der Erzählmodus ist fertig: Du erzählst, sie hört nur zu. Danach kannst du den verstandenen Text berichtigen, und der Kopf schlägt daraus Lernbeispiele vor.
  • Nichts davon wird übernommen, bevor du es abhakst.

Behoben

  • Beim Erzählen erschien im Textfeld ein Platzhalter statt der Geschichte, ein Schreibfehler im Programm.
  • Die EVO-Anmeldung konnte nie gelingen: Die voreingestellte Verbindung zeigte auf das Handy selbst statt auf den PC. Sie wird jetzt vom PC abgeleitet, eine schon gespeicherte falsche wird einmalig berichtigt.
  • Der Kopf vertauschte beim Auswerten einer Geschichte gelegentlich, wer was getan hat. Gemessen: einmal unter 48 Vorschlägen, nach der Änderung keinmal unter 96.
0.5.22PC

Erst das Herz, dann der Kopf

Neu

  • Unter „Wer antwortet“ gibt es jetzt „erst das Herz, dann der Kopf“. Das Herz antwortet sofort, die Antwort des Kopfes kommt darunter dazu.
  • Der Mond steht in der Kopfzeile, gerechnet statt nachgeschlagen, und das Sternzeichen lässt sich im Überblick setzen.

Behoben

  • Die Seele wurde nie gefragt: Der Schalter „Die Seele antworten lassen“ hatte keine Wirkung, weil sich zwei Bedingungen im Programm nie gleichzeitig erfüllen konnten.
  • Der Grund: Eine einzige Sperre stand für zwei verschiedene Dinge, Notfall und Zugangsdaten auf der einen Seite, Persönliches auf der anderen. Jetzt sind es zwei getrennte Regeln, eine Prüfung hält sie auseinander.
0.5.21Sinne

Vom Klang zur Bedeutung

Neu

  • Die Brücke zwischen Messung und Bedeutung. Bisher maß MISU AI, wie ein Satz klingt, konnte damit aber nichts anfangen und benannte bewusst kein Gefühl.
  • Jetzt ordnet der Kopf den Text einem Gefühl zu (Freude, Trauer, Ärger, Angst, Ruhe, Aufregung oder keins), und dieses Urteil wird an das gemessene Stimmmuster gehängt. Acht von acht Testsätzen stimmten.
  • So entsteht über die Zeit „so klingt Freude bei diesem Menschen“, ohne dass je aus der Stimme geraten wurde.
  • Alles ist relativ zur eigenen Grundlinie, nie absolut: Dieselbe Tonhöhe bedeutet bei einer tiefen Stimme etwas anderes als bei einer hohen. Ab drei Proben je Gefühl gibt es eine Grundlage.
  • Sie behauptet weiterhin nichts. Was entsteht, ist ein Verdacht, gedacht zum Nachfragen, nicht zum Schließen.
  • Die Spracheingabe wartet jetzt drei Sekunden Stille, bevor sie aufhört. Wer einen Satz formuliert, macht mitten darin Pausen und wurde dabei abgeschnitten.
0.5.20Sicherheit

Erzählen ohne Ton zum PC

Neu

  • Im Trainer stehen jetzt alle Gedanken, jeder mit Nummer und einem Haken, ob er schon ins Training eingegangen ist.
  • Vorher war dort nur ein Beispiel zu sehen, das aus dem laufenden Trainingsschritt. Das war eine Fortschrittsanzeige, keine Übersicht.

Behoben

  • Beim Erzählen geht kein Ton mehr zum PC. Statt der Aufnahme wandert nur das Ergebnis der Analyse: Zeit, Tonhöhe, Lautstärke. Daraus lassen sich weder Worte noch eine Stimme zurückgewinnen. Fürs Diktat gilt seit 0.5.33 vom selben Tag etwas anderes: Der Ton geht zum Lesen an deinen PC und wird dort gleich weggeworfen.
  • Der Mitschnitt im Erzählmodus kollidierte mit der Spracherkennung um das Mikrofon, derselbe Konflikt wie einen Tag zuvor, an anderer Stelle neu eingebaut. Er ist behoben.
0.5.19CharakterMeilenstein

Die Seele auf dem PC

Neu

  • Die Seele: das Herz in voller Größe, auf deinem PC. Sie ist das dritte Organ, neben dem Herz auf dem Handy (klein, sofort da) und dem Kopf auf dem PC (groß, kennt dich nicht).
  • Sie ist so groß wie der Kopf, hat aber dein Wesen, dein Porträt und deine Erinnerungen.
  • Der Unterschied zum Kopf ist nicht die Maschine, sondern was mitgeht: Der Kopf bekommt die Frage und sonst nichts, die Seele bekommt dich.
  • Deshalb hat sie einen eigenen Schalter, der aus ist. Wer den Kopf erlaubt hat, hat damit nicht die Seele erlaubt.
  • Ein Notfall geht nie an die Seele. Bei einem Unfall ist das Telefon da und der PC zu Hause. Das Herz auf dem Handy bleibt die Vor-Intuition, der Reflex, der hört, dass etwas nicht stimmt, noch bevor die Worte verstanden sind.
7 × 0.54 × 25 %
0.5.18Oberfläche

Ein Yin-Yang für Ego und Seele

Neu

  • Ego und Seele haben ein Zeichen bekommen: ein antippbares Yin-Yang im Überblick.
  • Eine Hälfte hervorzuheben dämpft die andere, ohne sie zu verbergen, denn keine besteht ohne die andere.
  • Jede Hälfte trägt einen Punkt der anderen in sich: das Ego einen Kern aus Gefühl, die Seele einen aus Verstand. Zwei, die einander bedingen, statt sich zu bekämpfen.
0.5.17Stimme

Der Erzählmodus nimmt auf

Neu

  • Der Erzählmodus nimmt jetzt auch auf. Nach deiner Freigabe geht die Aufnahme zum Ego auf dem PC, dorthin, wo Platz ist.
  • Sie trägt keinen Namen, nur eine anonyme Kennung. MISU AI erkennt dich daran wieder, weiß aber an dieser Stelle nicht, wer du bist. So bleibt es eine Sammlung anonymer Stimmen statt eines Registers mit Klarnamen.
  • Damit verlässt zum ersten Mal Sprache das Gerät, bisher ging nur Text zum PC. Eine Stimme ist ein biometrisches Merkmal, deshalb steht es ausdrücklich hier.
0.5.16Sprache

Erzähltes berichtigen

Neu

  • Im Erzählmodus kannst du den verstandenen Text jetzt lesen und berichtigen, bevor er weitergeht. Androids Erkennung verhört sich bei Namen und seltenen Wörtern, und das würde Fehler in Lernbeispiele tragen.
  • Erzähltes gehört zum Ego. Eine Geschichte formt das erzählte Selbst, nicht die Seele, die darunter gleich bleibt.
0.5.15Charakter

Das Mischpult

Neu

  • Das Mischpult: fünf Regler für das, was MISU AI über sich selbst erfährt, bevor sie antwortet. Name und Porträt, Gedächtnistiefe, Instinkt, Sinne und Selbstprüfung.
  • Du schaltest jede Quelle einzeln ab und änderst ihre Reihenfolge.
  • Der Vergleichsknopf stellt dieselbe Frage zweimal, einmal mit allem und einmal ohne eine Quelle, beide Antworten untereinander. So siehst du, ob eine Quelle etwas beiträgt.
  • Der Überblick zeigt, wo sie steht: sieben Stufen, wie weit es zur nächsten ist, und die zwei Personen Ego (denkt, kennt dich nicht) und Seele (fühlt, kennt dich). Beide bekommen Namen, die du vergibst.
  • Das Mischpult ist keine neuronale Verdrahtung: Du stellst ein, was ihr gesagt wird, nicht wie sie denkt.

Behoben

  • Die Verdrahtung war bis heute fest im Programm eingebaut: Jede Änderung hieß neu bauen, und niemand konnte messen, ob eine der fünf Quellen überhaupt etwas bewirkt.
  • Das ist keine akademische Frage: Am 04.09. war die Leitplanke viermal die Fehlerquelle und das Modell keinmal.
0.5.14Sinne

Wie einzelne Wörter bei dir klingen

Neu

  • MISU AI lernt, wie einzelne Wörter bei dir klingen. Schreib einen Satz ins Eingabefeld, tipp den Orb oben links an (er bekommt einen Ring) und sprich denselben Satz.
  • Sie misst dabei Tonhöhe und Verlauf und ordnet beides den Wörtern zu.
  • Es geht nicht darum, wie ein ganzer Satz klang, sondern wie dieses eine Wort bei dir immer klingt. Ab der dritten Aufnahme gilt ein Wort als belegt, denn eine einzelne Messung ist keine.
  • Sie benennt kein Gefühl, sondern sagt, was gemessen wurde: etwa tief oder bewegt, und wie oft. Aus einer Frequenz auf „traurig“ zu schließen wäre genau die Art Behauptung, die sie sonst ablehnt.

Behoben

  • Die Einschränkung von gestern ist aufgehoben: Bei der Spracheingabe war die Tonhöhe nicht messbar, weil Androids Erkenner nur einen Pegel liefert. Hier steht der Text schon da, also hört sie mit ihren eigenen Sinnen zu.
  • Es wird kein zweiter Rekorder geöffnet, sie hört mit dem, was die Sinne ohnehin aufnehmen. Ein zweiter wäre genau der Mikrofon-Konflikt, der gestern die Spracheingabe stumm gemacht hat.
0.5.13Sprache

Der Erzählmodus

Neu

  • Der Erzählmodus: Du erzählst, MISU AI hört nur zu und antwortet nicht. Danach legt sie dir vor, was sie daraus lernen könnte, und du hakst ab.
  • Nichts davon ist vorher gespeichert.
  • Sie hört über Pausen hinweg weiter. Beim Erzählen sind Denkpausen normal, also setzt sie die erkannten Stücke einfach zusammen.
  • Zu finden im Menü oben rechts unter „Erzählen“.

Behoben

  • Die Sperre für Privates läuft jetzt vor dem Versand an den PC. Beim Erzählen rutscht heraus, was man beim Tippen nie eingeben würde.
  • In einem Test landeten vorher private Angaben unter den Lernvorschlägen. Jetzt bleiben PINs und Anschriften auf dem Handy, und der Rest der Geschichte darf trotzdem gelernt werden.

Freitag, 4. September 2026

10 Fassungen · 1 Meilenstein
MeilensteinPC

Herz und Kopf

Was geschah

  • Die Idee: Das kleine Modell auf dem Handy ist das Herz, das große auf dem PC der Kopf. Erst fühlen, dann denken. Gebaut wurde das am 03.09.2026.
  • Alles Persönliche bleibt beim Herz, auch wenn der Kopf klüger wäre: Der Kopf kennt den Menschen nicht. Ein Notfall bleibt immer auf dem Handy.
  • Am 04.09.2026 klappt es zum ersten Mal am Gerät: Bei einer Sachfrage denkt der PC, die Antwort kommt zurück und trägt den Hinweis „vom PC gedacht“.
  • Davor hatte sich die App selbst vom eigenen PC ausgesperrt: Ihre Schutzsperre hielt ihn für fremd. Das wurde am selben Vormittag behoben.
  • Ohne PC antwortet das Herz allein weiter.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC
0.5.12Sprache

Spracheingabe hört wieder zu

Behoben

  • Die Spracheingabe nahm auf und lieferte nichts: kein Text, keine Meldung. Die Erkennung hörte schlicht Stille.
  • Schuld waren zwei Funktionen an einem Mikrofon: Solange die Sinne lauschen, bekommt die Erkennung nur Stille. Das trat erst auf, seit die blinden Sinne repariert waren; beide Änderungen waren für sich richtig.
  • Die Sinne bleiben an. Das Magnetfeld läuft weiter, die Lautstärke kommt von der Erkennung, und deine Stimme können die Sinne weiter spüren.
  • Nur die Tonhöhe lässt sich während einer Sprachaufnahme nicht messen. Sie steht dann auf 0 statt auf einem alten Wert, der wie eine Messung aussähe.
0.5.11Sprache

Fehler der Spracheingabe sichtbar

Behoben

  • Die Spracheingabe nahm auf, und danach passierte nichts: kein Text, keine Meldung, nur ein Mikrofon, das aufhörte zu pulsieren.
  • Jetzt steht über dem Eingabefeld, was los ist, genau dort, wo du nach dem Stopp hinsiehst. Bei der häufigsten Ursache steht auch, was zu tun ist.
  • Seit die Spracheingabe nichts mehr an Google schickt, braucht dein Gerät das deutsche Offline-Sprachpaket. Ohne es versteht die Erkennung nichts, und das sagte sie dir bisher nicht.
0.5.10PC

Der PC wird wirklich geholt

Behoben

  • Derselbe Fehler wie in 0.5.9 steckte noch an einer weiteren Stelle, versteckt hinter der gerade reparierten: Die App sagte, sie hole den PC dazu, tat es aber nicht.
  • Im Test blieb die Antwort deshalb beim dritten Versuch allein beim Gerät.
  • Ob der PC gebraucht wird, entscheidet jetzt nur noch eine Stelle statt zwei, die sich auf dasselbe untaugliche Maß stützten.
0.5.9Wissen

Gleiche Frage, gleiche Qualität

Behoben

  • Dieselbe Sachfrage wurde beim zweiten Mal schlechter beantwortet, nur weil sie schon einmal gestellt worden war.
  • Im Test holte sie beim ersten Mal den PC und lag richtig. Beim zweiten Mal hielt sie sich für kundig, fragte den PC nicht und lag um mehr als das Zehnfache daneben.
  • Der Grund: Das Gedächtnis hält, was du gesagt hast, und wurde als Maß dafür genommen, was das Modell weiß. Jetzt entscheidet es nur noch bei Fragen über dich.
  • Bei allem anderen kommt der PC dazu, wenn er da ist.
0.5.8PC

Richtige Herkunft für Antworten

Behoben

  • MISU AI kennzeichnete ihre eigenen Antworten als „vom PC gedacht“. Hatte sie selbst geantwortet und der PC nur etwas angehängt, trug auch ihr eigener Satz das PC-Etikett.
  • Am Gerät standen so zwei widersprüchliche Zahlen untereinander, beide mit PC-Etikett, obwohl die erste vom Modell auf dem Gerät kam.
  • Der Fehler war schwer zu sehen, weil eine der Zahlen ungefähr stimmte. Falsche Herkunft ist in einer App, die Herkunft auseinanderhalten soll, der schlimmste mögliche Fehler.
0.5.7PC

Keine vorgelesenen Anweisungen

Behoben

  • Nach einer Sachantwort vom PC hängte MISU AI als Nachsatz einen Satz aus ihrer eigenen Anweisung an, noch dazu falsch abgeschrieben.
  • Eine Prüfung gegen Nachplappern gab es schon, sie erfasste diesen Fall aber nicht.
  • Jetzt erkennt sie ihn auch, wenn das Modell Wortendungen verändert. Im Test wurde der echte Fehlersatz erkannt, vier echte Nachsätze wurden nicht fälschlich beanstandet.
0.5.6PC

PC-Adresse wird nicht mehr abgewiesen

Behoben

  • MISU AI sperrte ihren eigenen PC aus: Im Trainer meldete sie in Rot, die eingetragene Adresse gehöre nicht zu deinem PC, obwohl es genau die richtige war.
  • Der Grund: Die Prüfung und die eigentliche Anfrage lasen dieselbe Adresse unterschiedlich und verglichen so Verschiedenes.
  • Betroffen war jede Adresse in Kurzschreibweise, auch die Form, die das Eingabefeld selbst vorschlägt.
0.5.5Sinne

Sinne immer sichtbar

Neu

  • Die Kopfleiste ist doppelt so hoch und zeigt die Sinne dauerhaft mit Zahlen: Tonhöhe und Lautstärke vom Mikrofon, Feldstärke und Abweichung vom Magnetfeldsensor.
  • Die Anzeige bleibt auch bei Stille, denn ein Anzeiger, der dann verschwindet, ist von einem abgeschalteten Sensor nicht zu unterscheiden.
  • Der Orb zeigt jetzt das Magnetfeld: ein drehender Ring aus Strichen, der dichter wird, je stärker das Feld von seiner Grundlinie abweicht.
  • Jeder Sinn hat seine eigene Farbe, damit man sieht, welcher gerade antwortet: Ton ist cyan, Feld ist violett.
  • Sind die Sinne aus, zeigt der Orb einen ruhenden dünnen Kreis, und die Leiste sagt „Sinne aus“. Vorher sah abgeschaltet genauso aus wie still.

Behoben

  • Das Magnetfeld wurde schon immer gemessen, aber nirgends gezeigt: Der Orb bekam nur die Lautstärke. Ein Sinn, den man misst und nicht zeigt, ist für dich keiner.
0.5.4Gedächtnis

Neustart vor dem Überlaufen

Neu

  • MISU AI fängt von selbst neu an, bevor ihr Kurzzeitgedächtnis überläuft, und sagt dir das, statt es still zu tun.

Behoben

  • Wie voll ihr Kurzzeitgedächtnis war, zählte nirgends jemand mit. Nach etwa acht Runden war es voll, und was dann passierte, war nicht festgelegt. Der einzige Ausweg war das ⟳ oben.
  • Schlechter wird sie schon vorher: Im Test beantwortete dasselbe Modell dieselbe Sachfrage in einer frischen Sitzung richtig, nach drei Runden Verlauf verwies es nur noch auf den PC.
  • Ein kleines Modell lässt sich vom Vorherigen mitreißen. Darum greift der Neustart deutlich früher, nicht erst kurz vor voll.
0.5.3Sinne

Blinde Sinne repariert

Behoben

  • Die Sinne waren blind, und niemand hat es gemerkt: Jedes Tonstück vom Mikrofon löste einen Fehler aus, der still im Protokoll des Geräts landete.
  • Dadurch wurde nie eine Lautstärke, nie eine Tonhöhe und nie eine Gefühlsfarbe gemessen. Ihr erster Grundsatz, Fühlen vor Denken, lief ins Leere.

Donnerstag, 3. September 2026

7 Fassungen · 1 Meilenstein
MeilensteinStart

Die Seite geht online

Was geschah

  • Am 03.09.2026 geht mi-su.me/misunai online, auf Deutsch und Englisch. Bis dahin meldete die Adresse nur „nicht gefunden“.
  • Die Seiten waren fertig gebaut, aber nie hochgeladen. Aufgefallen ist das beim Neubau der Hauptseite, die schon auf sie verlinkte.
  • Die Seite erklärt, wie MISU AI gebaut ist und was sie nie weitergibt. Sie sagt auch offen, was schon läuft und was nicht.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC
0.5.2Wissen

Allgemeinwissen wird beantwortet

Behoben

  • MISU AI wich bei Allgemeinwissen aus, obwohl sie die Antwort kannte. Dasselbe Modell beantwortete die Frage am PC ohne Umstände richtig.
  • Die Ursache lag in der App, nicht im Modell: Sie gab dem Modell Hinweise mit, die nur darauf beruhen, was MISU AI von dir gehört hat. Bei frischem Gedächtnis ist das nichts, also galt jedes Thema als unbekannt.
  • Ein zweites Leck fiel erst am Gerät auf: Ein Vorschlag für eine Rückfrage ging auch bei allgemeinen Fragen mit. Gemeint war er als Angebot, das Modell las ihn als Auftrag und fragte, statt zu antworten.
  • Jetzt darf das Gedächtnis nur noch über dich urteilen. Kennt sie jemanden aus deinem Leben nicht, sagt sie das weiterhin offen. Ihr Weltwissen kommt aus dem Training, nicht aus eurem Gespräch.
0.5.1PC

Wartezeit ehrlich nachgemessen

Behoben

  • Der Hinweis zur Wartezeit in 0.5.0 war zu stark formuliert: Es hieß, der PC sei „nie“ erreichbar gewesen. Mit wirklich kaltem Modell dauert das Laden gut 12 Sekunden, danach unter einer Sekunde je Frage.
  • Das lag unter der alten Grenze. Der Fehler war echt, schlug aber nur zu, wenn der PC nebenher beschäftigt war: Während eines Trainings dauerte dieselbe Frage das Sechsfache. Der Text sagt das jetzt so.
0.5.0PC

Das Herz springt ein

Neu

  • Kommt vom PC nichts, antwortet das Herz, statt gar nicht zu antworten. Vorher entschied ein Befund vom App-Start den ganzen Weg; war er veraltet, lief die Frage ins Leere.
  • Kommst du zur App zurück, prüft MISU AI nach, ob der PC da ist. Ein Befund gilt nur kurz, danach ist er eine Vermutung.
  • Fehler stehen neben der Antwort, klein und gedämpft, und in Sätzen statt in Maschinensprache.

Behoben

  • Die Wartezeit für den PC war zu knapp: MISU AI gab viel früher auf als vorgesehen. War der PC nebenher beschäftigt, sah es nach „PC nicht erreichbar“ aus, obwohl er nur Zeit brauchte.
  • Schlimmer: Der Fehler des PCs überschrieb deine fertige Antwort. Du hattest sie schon gelesen, dann ersetzte die App sie durch eine Fehlermeldung, ausgerechnet wenn das Gerät allein geantwortet hatte.
  • Zwei Wege gingen an der Sperre für ausgehende Verbindungen vorbei: das Kamerabild und der Modell-Download. Die Lösung dafür war gebaut, wurde aber nirgends aufgerufen.
0.4.0PCMeilenstein

Herz und Kopf antworten gemeinsam

Neu

  • Herz und Kopf antworten beide, nur die Reihenfolge wechselt: Bei einer Sachfrage antwortet der PC und das Herz hängt einen Satz an, sonst versucht es zuerst das Herz.
  • Weiß das Herz etwas nicht, holt es den PC dazu.
  • MISU AI spricht nur noch mit deinem PC. Jede ausgehende Anfrage läuft durch eine Sperre, die alles andere abweist.
  • Der Gemeinsinn ist angeschlossen: Nach einer sachlichen Antwort fragt sie, ob sie diese teilen darf. Beide Schalter stehen auf aus.
  • In den Einstellungen gibt es einen Löschabschnitt für Porträt, Schreibstil, Name, Gedächtnis und Wesen, einzeln auswählbar.
  • Was sich geändert hat, steht jetzt in der App.

Behoben

  • Die App-Daten wanderten in die automatische Cloud-Sicherung des Telefons, darunter lesbare Ausschnitte aus dem, was du gesagt hast. Das ist abgeschaltet.
  • Eine häufige Wendung, mit der man eine Meinung äußert, machte ein falsches Wort dauerhaft zu deinem Namen. Die Erkennung dafür ist ersatzlos entfernt.
  • Ein Satz über deine Pläne wurde als Angabe abgelegt und nur mit einer Standardfloskel beantwortet; die eigentliche Nachricht blieb unbeantwortet. Drei zu gierige Erkennungsregeln sind weg.
  • Ein Passwort konnte bei den gemerkten Angaben über dich landen. Das ist behoben.
  • Porträt, Schreibstil und Name ließen sich nicht löschen: Die Funktion war vorhanden, aber von nirgends erreichbar.
  • Die Zeitmaschine sicherte vom Porträt nur einen Zähler und holte es nicht zurück. Jetzt geht der ganze Stand mit, samt Gedächtnis.
  • Der Teilen-Knopf wäre nie erschienen: Kurze Sachantworten galten als zu kurz, und Bitten um Erklärungen als persönlich.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC
0.2.2Name

Neues Modell kennt ihren Namen

Neu

  • Ein neu trainiertes Modell ist da, mit dem Namen MISU AI und mit Beispielen für Notfälle.

Behoben

  • Auf die Frage nach ihrem eigenen Namen antwortete die App selbst mit „Davon weiß ich nichts“, in null Sekunden und ohne das Modell zu fragen.
  • Die Prüfung zählt, was MISU AI von dir gelernt hat. Über sich selbst steht dort naturgemäß nichts, also meldete sie „leer“.
  • Ihre Identität kommt aber aus dem Training, nicht aus dem Gedächtnis. Gerade auf diese Frage war das Modell vorbereitet.
0.2.1Sicherheit

Datenwege und Notfälle repariert

Behoben

  • Dein Name und was MISU AI an dir beobachtet hatte gingen an den PC, erreichten das Modell auf dem Gerät aber nicht. Genau verkehrt herum. Eine erste Korrektur am Vortag hatte den Weg offen gelassen.
  • Ein Notfall konnte am Lernen scheitern: Eine Nachricht über eine Notlage wurde wie eine gewöhnliche Angabe abgelegt und knapp quittiert. Notfälle werden jetzt vor allem anderen geprüft.
  • Der Kamera-Knopf lud Bild und Text auch dann zum PC, wenn „Den PC fragen dürfen“ aus war, und ohne Sperre. Beides wird dort jetzt beachtet. Ein Bild kann die Sperre allerdings nicht prüfen.
  • Bei EVO ließ sich ein Widerspruch nicht zurücknehmen, wenn man ihn zweimal eingelegt hatte. Der Eintrag wäre für immer stillgelegt geblieben.
0.2.0SicherheitMeilenstein

Spiegel, Tagebuch und EVO

Neu

  • Der Spiegel: MISU AI beobachtet 26 Eigenschaften an dir. Alle beginnen bei null, und beobachtet wird nur, wenn du über dich sprichst, ohne etwas zu fragen.
  • Sie erkennt deinen Schreibstil: Satzlänge, Zeichensetzung, Umlaute, Füllwörter. Sie sagt höchstens, dass sich etwas anders liest als sonst, nie „du bist es nicht“.
  • Gefühlsfarben: Der Kasten einer Antwort färbt sich nach dem, was Mikrofon und Magnetsensor gemessen haben. Wurde nichts gemessen, gibt es keine Farbe.
  • Eigene Schrift- und Kennfarbe in den Einstellungen. Die Gefühlsfarben sind gesperrt, sonst hieße dieselbe Farbe zweierlei.
  • Die Sperre: PIN, Passwort, IBAN, Ausweisnummer und nackte Nummern gehen nie an den PC, nie ins Gedächtnis und nie ins Training.
  • Das geheime Tagebuch: verschlüsselt, nur auf Freigabe zu öffnen, mit Kalender. Es hat bewusst keinen Ausgang.
  • Die Zeitmaschine: verschlüsselte Sicherungen auf deinem eigenen PC, zu öffnen mit zwölf Wörtern. Eine Hintertür gibt es nicht.
  • Der Herz-Transfer: ein Wesen weitergeben, ohne einen Menschen weiterzugeben.
  • EVO, das geteilte Bewusstsein: mit Konto, Verwaltung und dem Sammelwesen, das aus mehreren Menschen entsteht.
  • Einstellungen für alles: Sperre, die Weiche zwischen Herz und PC, Spiegel, Tagesbudget und Anzeige.
  • Im Trainer siehst du, was sie beim Lernen gerade denkt, und eine Waage, welche Art von Gedanken diesen Monat gelernt wurde.
  • Unter jeder Antwort steht jetzt auch, wie groß der Gedanke ist. Es ist dieselbe Zahl, die das Tagesbudget verbraucht.

Behoben

  • Die Zeitmaschine konnte keine einzige Sicherung anlegen. Der Fehler wurde stumm geschluckt.
  • Die Spracheingabe ging an Googles Server, weil eine Einstellung fehlte. Sie bleibt jetzt auf dem Gerät.
  • Über den Trainer konnte beliebiger Text ins Training gelangen, auch eine getippte PIN. Die Sperre gilt dort jetzt auch.
  • Was an den PC ging, enthielt deinen Namen und was MISU AI an dir beobachtet hat. Jetzt geht nur noch ein Hinweis auf die Grenzen ihres Wissens mit.
  • Fünf Schalter taten nichts: Sinne, beide Budgetregler und der Gedankengang. Sie greifen jetzt. Der sechste, „Text auf dem PC“, ist als noch nicht gebaut gekennzeichnet, statt es zu behaupten.
  • Fragen ohne Umlaute landeten beim Modell auf dem Gerät statt beim PC.
  • Wer sich mit Namen vorstellte, bekam als Antwort die Bitte um den Namen. Namen und feste Angaben merkt sich jetzt die App selbst.
  • Sie las gelegentlich ihre eigene Anweisung vor, statt ihr zu folgen. Das wird jetzt erkannt und zurückgehalten.
  • Übernommene Gedanken kamen nie ins Training. Der Kalender sah gut aus, aber das Langzeitgedächtnis blieb leer.
PCGEDÄCHTNISPORTRÄTTRAININGDATEIENPIN · TAN · IBAN …

Mittwoch, 2. September 2026

4 Meilensteine
MeilensteinStart

Der Masterplan

Was geschah

  • Am 02.09.2026 wird aus der ersten Fassung ein Plan für eine eigene KI, die selbst angelernt wird, auf dem Handy lebt und den PC als zweites Gehirn nutzt.
  • Ehrlich dazu: Ein Sprachmodell von null zu bauen würde sechsstellige Eurobeträge kosten. Darum wird ein fertiges Grundmodell hier weiter angelernt.
  • Das Handy hat 4 GB Arbeitsspeicher, gemessen. Deshalb gibt es von Anfang an zwei Gehirne: ein kleines, das immer da ist, und ein größeres auf dem PC.
  • Entschieden: Das Sprachmodell formuliert, aber die Prüfschichten der ersten Idee bestimmen, was es behaupten darf.
  • Auch die Reihenfolge steht: erst Android, dann Windows, später das iPhone. Angelernt wird vom Handy aus, trainiert wird auf dem PC.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC
MeilensteinTraining

Der erste Beweis

Was geschah

  • Ein winziges Modell wird auf dem PC angelernt, aufs Handy geschoben und antwortet dort ohne Netz.
  • Es nennt einen Grundsatz, der nur in seinem eigenen Training steht. Kein fertiges Modell kann ihn kennen.
  • Ehrlich dazu: Eine einfache Erdkundefrage beantwortet es falsch. Haltung und Tonfall trägt es, Weltwissen nicht.
  • Deshalb bleibt es bei zwei Schichten: Das Modell spricht, andere Schichten regeln, was es behaupten darf.
  • Mit dem nächstgrößeren Modell scheitern am selben Tag fünf von sechs Läufen, am Material und nicht an den Einstellungen. Zwischendurch nennt es sich mit einem falschen Namen.
7 × 0.54 × 25 %
MeilensteinStart

Die App läuft auf dem Handy

Was geschah

  • Am 02.09.2026 antwortet eine eigene App auf dem Handy, ohne Netz, mit dem selbst angelernten Modell.
  • Dazu gehören Spracheingabe, ein bewegter Orb und ein Trainer in der App.
  • Ein Kontrollzentrum auf dem PC ist gebaut: Das Handy soll darüber Trainingsläufe starten und verfolgen. Es ist nur aus dem eigenen Netz erreichbar.
  • Der PC kann dem Handy auch seine Augen leihen: Er beschrieb im Test ein Bild richtig. Die Kamera-Taste in der App erscheint nur, wenn der PC sehen kann.
  • Zwei Fehler gleich am Anfang: Der Trainer scheiterte, weil der App die Netzberechtigung fehlte (sie lief ja ohne Netz). Und die Spracherkennung lief über Googles Server, bis das am 03.09. abgestellt wurde.
  • Offen blieb an dem Tag: Die Spracheingabe war an keiner echten Stimme geprüft, und eine eigene Stimme der KI war zurückgestellt.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC
MeilensteinCharakter

Aus der Idee wird Code

Was geschah

  • Am 02.09.2026 werden alle neun Stufen der ersten Idee in die App übertragen: Gedächtnis, Mikrofon- und Magnetfeld-Sinn, Charakter, Instinkt, Selbstprüfung, Orb.
  • Vor jeder Antwort prüft eine Stufe, wie viel sie über das Thema wirklich gelernt hat. Sie soll verhindern, dass das Modell mehr behauptet, als es weiß.
  • Was sie selbst sagt, kommt in den Verlauf, aber nicht ins Wissen. Sonst lernte sie im Kreis von sich selbst.
  • Gebaut hieß noch nicht: es funktioniert. Die Prüfung ließ sie am 03.09. bei Allgemeinwissen ausweichen, weil sie nur kannte, was der Mensch ihr gesagt hatte. Seitdem urteilt sie nur noch über ihn.
  • Das Gehör war anfangs blind: Jedes Ton-Häppchen vom Mikrofon löste einen Fehler aus, es wurde nie etwas gemessen. Am 04.09. wurde das gefunden und behoben.
  • Die Schwellen stammen aus dem Entwurf. Zu diesem Zeitpunkt war nicht gemessen, ob sie sich über Wochen richtig anfühlen.
7 × 0.54 × 25 %

Juni 2026

1 Meilenstein
MeilensteinStart

Die Idee: SUNAI

Was geschah

  • Im Juni 2026 entsteht die erste Fassung: ein iPhone-Projekt für eine KI, die zunächst nichts weiß und nur über Mikrofon, Kamera und Magnetfeldsensor lernt.
  • Gefühl kommt vor Logik, und das Gedächtnis bleibt auf dem Gerät. So beschreibt sich diese erste Fassung selbst.
  • Wirklich gebaut ist nur diese iPhone-Fassung. Die späteren Entwürfe dazu blieben Arbeitsaufträge. Die heutige MISU AI ist ein neuer Bau für Android, der die Ideen übernimmt.
EIGENES NETZHERZ · HANDYKOPF · PC

Sie ist noch nicht fertig.

Das Tagebuch wächst mit jeder Fassung. Wer wissen will, wohin es geht: schreib uns.